Fazit - Viel Potential für Mods und Updates

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22:37 - 01/07/2007 von Tino Kreiss

Space Force Rogue Universe ist eine Mischung aus Freelancer und Darkstar One. Die HDR-Grafikeffekte mit einer Pixelshader-3-Grafikkarte sind genial. Sonnen blenden, Materiewolken verdunkeln und Asteroidenfelder durchziehen das Weltall. Es gibt sehr viele Handelsgüter, über 60 Sternenkarten und 11 Fraktionen.

Mit dem doppelten Upgrade-System über Tools und dem Ausbau der Schiffsysteme ist Geld verdienen nur eine wichtige Aufgabe. Endlich schafft es ein Spiel, den Bergbau, das Mining von Asteroiden, sinnvoll zu machen. Mit den geernteten Rohstoffen lassen sich auf großen Raumstationen Upgrade-Tools herstellen, die die Werte der Schiffsysteme steigern.

Für die langfristige Motivation fehlen mehr Schiffsmodelle und unterschiedlichere Missionen. Die Kampagne ist schnell durchgespielt, Dialoge und Aufgaben sind eher langweilig. Viele Sternsysteme und Nebenkarten sind sehr leer, es gibt nicht viel zu entdecken. Man bekommt das Gefühl, der Hersteller hat absichtlich Platz für Modifikationen gelassen. Das Dateisystem ist einfach aufgebaut und bietet viel Potential für Mods und Updates. Das Editieren vom eigenen Charakter ist leicht, die Werte sind verständlich in der Profil-Datei abgespeichert. Die echte Motivation von Space Force Rogue Universe steckt in den rasanten Gefechten und dem Ausbau der Schiffssysteme und Tools.

Damit sich jeder im Rogue Universe zurechtfindet, hat THG die Galaxy-Karte im Großformat zusammengestellt.

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Kommentare zum Beitrag
pescA 01/07/2007 23:45
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-0+

Ein Killerspiel das Jugendliche zu Amokläufern macht.

3D Mann 02/07/2007 05:48
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-0+

Neeeeeeeeeeee,
ist doch SF mit Raumschiffen ohne Killer die spielen.

Wer das Spiel hat, kann ja mal die kleine MOD im Download-Bereich ausprobieren.

Grüße Tino

Taigabaer 02/07/2007 16:12
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-0+

Kreuzer schreibt man ohne "t". *g*

Aber zum Thema:

Grafik schön und gut aber ich will endlich mal wieder ein realistisches Spiel Marke "Elite II". Sonst deckt X³ eigentlich alles ab und läßt wenig Raum für Konkurrenz.

Clany 03/07/2007 20:23
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-0+

Mich wundert das X (eigentlich die komplette Spielreihe) bei so einem Artikel gar nicht für erwähnenswert gehalten wird.
Mich irritiert es auch ein wenig das es als Mischung aus Freelancer und Darkstar One beschrieben wird.
Ds One war nicht wirklich mein Fall da es einfach zu simpel gestrickt war. Handelssystem und die Aufträge in den Stationen waren mir zu eintönig.
Die Story war eigentlich das was mich DS One spielen ließ wie ich finde.
Bei Freelancer ging es mir ähnlich. Wahrscheinlich lags daran das ich das alles besser kannte aus der X-Reihe.
Ich werde, denke ich, erstmal abwarten ob eine Demo erscheint und die dann antesten und dann mein Urteil fällen.

3D Mann 03/07/2007 21:45
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-0+

Hi,
der Vergleich ist schon so richtig. X3 ist einfach komplexer, Rogue ist mehr Mission-Action, die schneller zugänglich ist. Diese Unterschiede waren ja auch schon zwischen Elite und WingCommander. Wenn dir Darkstar One nicht gefallen hat, wird dir Rogue auch nicht besonders gefallen.

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