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Fazit: Zu hoher Anschaffungspreis
Seite zurückWäre da nicht der hohe Anschaffungspreis, könnte der Space Navigator eine gute Empfehlung für jeden sein, der gerne und oft Google Earth benutzt. Doch wer professionell mit dem Space Navigator arbeiten will, muss sowieso tiefer in die Tasche greifen. Denn der Hersteller unterscheidet zwischen einem privaten und professionellen Nutzer. Die Bedienung des knapp 500 Gramm schweren Eingabegerätes ist einfach und man hat schon nach wenigen Minuten das Gefühl für die drittee Dimension im Griff. Am Anfang sollte man auf die Standardeinstellung des Control Panels vertrauen, erst mit der Zeit sollte man in der Sensibilität des Space Navigators eingreifen.
Das Gefühl Google Earth wird mit dem Space Navigators neu definiert. Andere 3D-Programme lassen sich durch Plug-Ins anpassen und nutzen. Doch allein für Google Earth 59 Euro zu berappen, sind aus unserer Sicht zu viel. Vielleicht kommt ja bald ein Komplettpaket auf den Markt, welches aus dem Space Navigator SE und Google Earth Plus besteht.
Meine Meinung:

Als die Software Google Earth auftauchte war ich einer der ersten Stunde, der stundenlang über den Erdball flog und die Kenntnisse vom Erdkundeunterricht auffrischte. Es machte viel Spaß über den Globus zu fliegen, in bestimmte Gebiete zu Zoomen und zu hoffen, das man sein Haus ausfindig machen konnte. Nach der ersten Euphorie war dann alles vorbei und Google Earth war Geschichte für mich.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich sehr lange keine Google Earth Installation auf meinen Rechner hatte. Erst mit dem Space Navigator bin ich wieder mit dem Weltatlas in Kontakt gekommen. Die Bedienung vom Space Navigator macht Google Earth zu einem besonderen Erlebnis. Es ist kein Vergleich zur normalen Maussteuerung. Zwar ist der Anschaffungspreis relativ hoch, aber der wird sich hoffentlich bald unter 50 Euro einpendeln.
Wohnzimmer-PC: Steuerung ohne Kabelsalat
Kabellose Steuerzentrale von der Couch aus - Maus, Tastatur und Fernbedienung als kompakte Bedieneinheit. Genius Luxemate für Vista Media Center und XP. Taugt es was?
Schlanke Begleiterin: MoGo-Maus
Touchpads sind vielen Notebook-Anwendern ein Gräuel, externe Mäuse belasten das Handgepäck. Anders die MoGo-Bluetooth-Maus. Sie geht im Notebook mit auf Reisen und kommt zudem ohne Kabel aus.
3D Shooter: Rumballern mit Spezialtastaturen
Steigern sie ihre Abschussrate in Spielen um ein Vielfaches. Mit den richtigen Tasten oder einem Zusatzpad werden Sie zur Killermaschine, statt immer nur Kanonenfutter zu sein.
Bequemlichkeit: Fernbedienungen für Wohnzimmer-PCs
Der beste Multimedia HTPC nutzt nichts, wenn man ihn nicht per Fernbedienung vom Sofa aus steuern kann. Nicht unbedingt muss man sich das Betriebssystem Windows Media Center Edition (MEC) kaufen. Ein XP tut es oft auch.

Also ich hab mir vor einem Jahr den Space Travler in der Studentenversion bestellt, und muss wirklich feststellen das ich ohne ihn nicht mehr in einer CAD / CAE Umgebung arbeiten will. Ob man sich sowas wirklich zulegen sollte nur um ein bischen in GoogleEarth rum zu spielen, ist fraglich. Aber für all Jene, die mit 3D StudioMax, Catia, SolidEdge usw. Modelle entwickeln kann ich ihn nur ans herz legen.
Ich habe im Rahmen eines Praktikums ein halbes Jahr mit CATIA sowie einer SpaceMouse gearbeitet. Am Anfang war das zwar sehr gewöhnungsbedürftig, allerdings hat es nicht allzu lange gedauert, bis ich Abends zu Hause mit der linken Hand nach der SpaceMouse getastet habe, um mich durch Websites zu bewegen. Und im professionellen Umfeld muss man sagen, dass der Preis einer solchen Maus (samt Workstation :? ) im Vergleich zur Jahreslizenz von Catia wirklich nicht ins Gewicht fällt...
Soweit ich das in Erinnerung habe, ersetzt das Tool die Maus nicht. Wenn es noch so ist - und davon gehe ich aus, warum wird dass dann nicht in dem Artikel beschrieben?
Gruß
Also bei Spielen, die Joysticks unterstützen wird meine alte Spacemouse manchmal erkannt, und ich kann Sie mehr schlecht als recht konfigurieren. Leider aber bei den wenigsten Shootern oder 3D-Strategiespielen, die einen echten Bedienungsvorteil hätten.
Scrollen, zoomen und drehen von 3D Umgebungen ist einfach DAS Anwendungsgebiet einer Spacemouse, und der herkömmlichen Mausbedienung um Welten überlegen.
Man kann nur hoffen, daß mit der weiteren Verbreitung solcher "Consumer"-Spacemäusen die Unterstützung der Softwarehersteller zunimmt.
Gruß
Nein, ein Spaceball/Spacemouse ersetzt die traditionelle Maus nicht, sondern ergänzt sie.
Beim CAD werden damit die Modelle gedreht, verschoben und gezoomt. Hört sich zwar banal an ist aber eine sehr große Arbeitserleichterung.
Für Google Earth ist die Anwendung die gleiche.
Weiß noch dass es ein kleines Kaliberierungsprogramm/Spiel zu einer Spacemouse gab, mit der man sehr schön einen Heli durch einen Parcours steuern konnte.
Auch wenn ich nur GelegenheitsCADer bin, wünsche ich mir eine derartige Arbeitshilfe.