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3D-Joystick für Autocad und Google Earth
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Vereinfachte 3D-Navigation
- 2 – Software-Installation
- 3 – Das Control Panel
- 4 – Anwendungsbeispiel: Virtuelle Rundflüge mit Google Earth

Der Space Navigator erleichtert das Arbeiten in der dritten Dimension.
Das Arbeiten in drei Dimensionen war bislang eine teure Angelegenheit und blieb für Otto-Normal-Bürger immer ein Nischenprodukt. Zum einem gab es kaum bezahlbare Software (AutoCAD LT 2007 kostet zur Zeit 1.300 Euro) und zum anderen gab es keine Eingabegeräte, die sich der „Einsteiger" leisten konnte. Erst mit der Verbreitung des Internets und vor allem Google sind 3D-Applikationen wie Google Earth für jedem zugänglich und nutzbar. Jedoch mit einer normalen Computermaus kommt nicht das richtige Feeling auf, was förmlich nach einem professionellen 3D-Navigations-Eingabegerät schreit. Hier kommt der neue Space Navigator von 3D Connexion ins Spiel. Das einem Türknauf ähnliche Bedienelement bietet Bewegungsfreiheit für 3 Dimensionen.
Das Eingabegerät ist leicht mit einem Türgriff oder dem Nimzy Vibro zu verwechseln
Der Space Navigator lässt sich leicht mit nur einer Hand in alle Richtungen drehen, schwenken oder neigen. Eine Paradeanwendung hierfür ist Google Earth. Noch nie war es so einfach über den Globus zu fliegen, in Städte oder auf Landstriche hinein zu zoomen oder nur auf der Stelle zu kreisen. Aber nicht nur die Weltkugel aus der Google-Applikation lässt sich mit dem Space Navigator bedienen, sondern auch eine Vielzahl von professionellen 3D-Anwendungen wie zum Beispiel AutoCAD. Zum Spielen eignet sich diese Art von Eingabegeräten hingegen nicht

3D CAD-Applikation mit Space Navigator Unterstützung


Also ich hab mir vor einem Jahr den Space Travler in der Studentenversion bestellt, und muss wirklich feststellen das ich ohne ihn nicht mehr in einer CAD / CAE Umgebung arbeiten will. Ob man sich sowas wirklich zulegen sollte nur um ein bischen in GoogleEarth rum zu spielen, ist fraglich. Aber für all Jene, die mit 3D StudioMax, Catia, SolidEdge usw. Modelle entwickeln kann ich ihn nur ans herz legen.
Ich habe im Rahmen eines Praktikums ein halbes Jahr mit CATIA sowie einer SpaceMouse gearbeitet. Am Anfang war das zwar sehr gewöhnungsbedürftig, allerdings hat es nicht allzu lange gedauert, bis ich Abends zu Hause mit der linken Hand nach der SpaceMouse getastet habe, um mich durch Websites zu bewegen. Und im professionellen Umfeld muss man sagen, dass der Preis einer solchen Maus (samt Workstation :? ) im Vergleich zur Jahreslizenz von Catia wirklich nicht ins Gewicht fällt...
Soweit ich das in Erinnerung habe, ersetzt das Tool die Maus nicht. Wenn es noch so ist - und davon gehe ich aus, warum wird dass dann nicht in dem Artikel beschrieben?
Gruß
Also bei Spielen, die Joysticks unterstützen wird meine alte Spacemouse manchmal erkannt, und ich kann Sie mehr schlecht als recht konfigurieren. Leider aber bei den wenigsten Shootern oder 3D-Strategiespielen, die einen echten Bedienungsvorteil hätten.
Scrollen, zoomen und drehen von 3D Umgebungen ist einfach DAS Anwendungsgebiet einer Spacemouse, und der herkömmlichen Mausbedienung um Welten überlegen.
Man kann nur hoffen, daß mit der weiteren Verbreitung solcher "Consumer"-Spacemäusen die Unterstützung der Softwarehersteller zunimmt.
Gruß
Nein, ein Spaceball/Spacemouse ersetzt die traditionelle Maus nicht, sondern ergänzt sie.
Beim CAD werden damit die Modelle gedreht, verschoben und gezoomt. Hört sich zwar banal an ist aber eine sehr große Arbeitserleichterung.
Für Google Earth ist die Anwendung die gleiche.
Weiß noch dass es ein kleines Kaliberierungsprogramm/Spiel zu einer Spacemouse gab, mit der man sehr schön einen Heli durch einen Parcours steuern konnte.
Auch wenn ich nur GelegenheitsCADer bin, wünsche ich mir eine derartige Arbeitshilfe.