- Computex-Report 2001: 1. Teil
- Standardkost garniert: Vier Boards mit 815-Chipsatz
- Zitterpartie: Vier Boards mit ALi Magik 1 (M1647)
- Endlich verfügbar: VIA Apollo KT266 mit DDR-Support
- DDR für Pentium III: 10 Boards mit VIA Apollo Pro 266
- Nachschub: 6 neue Athlon-Boards mit VIAs KT133A-Chipsatz
- Tabula rasa: Sechs Boards für Pentium 4
- Totgeburt AMD 760: Drei Boards für DDR-SDRAM
- Könner ihres Fachs: 6 neue Sockel-A-Boards mit VIAs Apollo KT133A
- Turbo-Antrieb: Zwei Dual-Platinen mit 2000 MHz
Sportiver Einsatz: 6 Dual-CPU-Boards
1 - Ab 249 Mark - Dual-Boards zum Kampfpreis

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Da gibt es derzeit Dual-CPU-Platinen für Intel Pentium III ab 249 Mark. Diese Boards arbeiten mit zwei gleichgetakteten Prozessoren zusammen und sorgen bei Spezialanwendungen gehörig für Geschwindigkeitssteigerungen um bis zu 80 Prozent.
Doch was passiert im Markt? Die Einzelhändler, die in der Regel nur wenige Dual-Boards auf Lager haben, bleiben auf den Twin-Lösungen sitzen. Kurzum - die Platinen verkaufen sich wie Sauerbier zum Oktoberfest, das in diesem Umfeld keiner haben will.
Das geringe Interesse an derartigen Lösungen im Endkundenmarkt ist nicht ganz verständlich. Bieten doch gerade Dual-Boards für Pentium III den preisgünstigen Einstieg für einfache Workstations. Allerdings müssen dazu einige Voraussetzungen erfüllt sein, die nicht unbedingt auf jeden Anwender zutreffen.

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