- Zitterpartie: Vier Boards mit ALi Magik 1 (M1647)
- Endlich verfügbar: VIA Apollo KT266 mit DDR-Support
- DDR für Pentium III: 10 Boards mit VIA Apollo Pro 266
- Nachschub: 6 neue Athlon-Boards mit VIAs KT133A-Chipsatz
- Tabula rasa: Sechs Boards für Pentium 4
- Totgeburt AMD 760: Drei Boards für DDR-SDRAM
- Könner ihres Fachs: 6 neue Sockel-A-Boards mit VIAs Apollo KT133A
- Turbo-Antrieb: Zwei Dual-Platinen mit 2000 MHz
- Spätlese: Hoher Reifegrad des KT133
- 5 neue Sockel-A-Boards mit UltraATA/100
Standardkost garniert: Vier Boards mit 815-Chipsatz
Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: standardkost, garniert, vier, boards, mit, 815, chipsatz
1 - Spezial-Edition: Boards von Aopen, Asus und Azza

Die Luft für die Konkurrenten an der Spitze des Motherboard-Sektors wird immer dünner. Der starke Konkurrenzkampf führt zu kleiner werdenden Spielräumen und zwingt die Hersteller von Motherboards, ihre Geschäfte auf andere Bereiche auszuweiten. Alle großen Motherboardhersteller haben schon seit einiger Zeit Abteilungen für CD/DVD-Laufwerke, Gehäuse, Netzwerk- oder Multimedia-Produkte gegründet. Dennoch bleibt die Herstellung von Motherboards das Kernstück des Geschäfts, weshalb dort auch keine Firma Marktanteile verlieren will.
Die schwierigste Aufgabe bleibt, eine bestimmte Marke zu etablieren. Sobald das geschafft ist, heißt es, sich darum zu kümmern, zuverlässige, schnelle und bezahlbare Produkte zu liefern. Hat man das erreicht, ist der nächste Schritt, diese Produkte attraktiver zu gestalten. Eine Möglichkeit besteht darin, Hardware-Features wie SCSI, RAID oder Fire-Wire-Controller zu integrieren. Dabei entsteht das Problem, dass diese Komponenten automatisch den Preis für das Motherboard in die Höhe treiben und es damit für viele User weniger interessant machen.
Die zweite Möglichkeit ist, die ideale Hardwareausstattung zu finden, die Zuverlässigkeit, Schnelligkeit für das Gros der Anwender mit einem erschwinglichen Preis vereint. Der folgende Artikel konzentriert sich auf spezielle Hardwarekomponenten, die in einem 5,25''-Laufwerksschacht installiert werden müssen. Azza verwendet ein solches Modul, um USB- und Audio-Anschlüsse vorn am Gehäuse erreichbar zu machen. Aopen wiederum nahm ein CD-Gehäuse und baute dort zusätzliche LEDs ein, die Auskunft über verschiedene Systemfehler geben, während Asus die wohl geschickteste Lösung gewählt hat: Das iPanel verbindet Anschluss- und Kontrollmöglichkeiten.
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