Die Leitungen entsprechen denen des i-Xeye-Netzteils, es verfügt also über den teilbaren ATX-Stecker mit 20/24 Pins, den 4/8-poligen P4-Stecker, einen Molex-Stecker 5,25" und einen PCIe-Stecker für VGA sowie acht 5,25"-Stecker und zwei Floppy-Stecker. Im Gegensatz zu den zwei SATA-Steckern beim i-Xeye wurden beim neueren Modell ganze vier Stecker, ebenfalls aufgeteilt auf zwei Stränge, angebracht.
Leistung
Aufgrund der vorhandenen Umschaltmöglichkeit zwischen Split- und Combined Voltage wollten wir es genau wissen und haben das Netzteil zweimal auf Herz und Nieren geprüft.

Noch Beta: Das Typenschild ist noch aus Papier, enthält aber alle Angaben
In der Split-Konfiguration durchlief das Netzteil alle Tests ohne nennenswerte Probleme. Die Spannung für 12 Volt lag jedoch bei hoher Belastung mit 12.59 V und 12.53 V bedenklich nah an der Grenze; 12.60 V sind erlaubt.
Der Wirkungsgrad liegt mit 68%, 70% und 66% etwa gleichauf wie das i-Xeye und sollte besser sein. Auch die Werte im Standby-Modus sind ähnlich schlecht, 8 beziehungsweise 26 Watt in niedriger und hoher Last werden hier vom Netz entnommen: Das ist zu viel.
In der Combined-Konfiguration hingegen sieht es alles andere als gut aus: Bei starker Belastung steigen die Spannungen auf 12.70 V und 12.65 V an, was eindeutig zu hoch ist. Die anderen Spannungen hingegen bleiben im Rahmen der Spezifikation. Der Wirkungsgrad ist in dieser Einstellung nahezu identisch.
Der Preis wird ähnlich hoch wie der des i-Xeye-Netzteils von Tagan sein.
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