- Kräftemessen: P4 Northwood gegen Prescott bis 4,1 GHz
- Hyper 6: Schweres Kühlergeschütz mit 6 Heatpipes
- Muskelspiel bei Minusgraden: Athlon 64 FX 2,9 GHz gegen P4 EE 4,0 GHz
- Komplett aus Kupfer: Gigabyte 3D Cooler Ultra
- Notebook-Kühler von Evercool & Vantec
- Calmera: Neuartige Verdampferkühlung für x86-CPUs
- Projekt Nautilus: Kühlen ohne Lärm
- Gigabyte macht Luft: 3D Cooler Pro
- 5 GHz geknackt: CPU-Kühlung bei -190°C mit Flüssig-Stickstoff
- Kompressorkühlung für P4 & Athlon: Asetek-Barebone
Stille Wasser: Vier externe Flüssigkühlungen im Vergleich
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- 1 Aus dem Gehäuse verbannt
- 2 Koolance Exos-Al, Forts.
- 3
- 4 Installation, Forts.
- 5 Kühlleistung
- 6 Corsair Hydrocool 200 ex
- 7 Corsair Hydrocool 200 ex, Forts.
- 8 Installation, Forts.
- 9 Innovatek HTCS Radiator
- 10 Installation
- 11 Installation, Forts.
- 12 Kühlleistung
- 13 Zalman Reserator I
- 14 Zalman Reserator I, Forts.
- 15 Installation
- 16 Kühlleistung
- 17 Fazit
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3 - Koolance Exos-Al, Forts.

Spiegelblank ist die Oberfläche des Koolance-Kühlers
Interessanterweise bietet Koolance den CPU-Kühler auch für andere Schlauchdurchmesser (10 mm und 13 mm) an. Somit kann der Wasserblock auch mit anderen Wasserkühlungs-Komponenten eingesetzt werden.
Installation
Bei der Exos ist die Installation recht flott erledigt. Der Kühlblock wird mit Halteklammern am Retension-Module (Pentium 4, Athlon 64/FX) oder am Sockel (Athlon XP, Pentium 3) befestigt und dann mit einer Schraube arretiert. Vorher ist es allerdings eventuell erforderlich, den Temperatursensor zu verlegen, je nach Plattform kann dies einige Geduld und Zeit erfordern. Die Schläuche werden mit den Schraubverschlüssen an den Kühler angeschraubt und durch das Slotblech geführt.

Das Slotblech mit Steuerplatine, Schlauchdurchführungen und Knickschutz.
Das Slotblech wird wie eine gewöhnliche Steckkarte im Gehäuse befestigt und mit der zweiadrigen Leitung zu den Powerswitch-Kontakten am Motherboard sowie einem 5,25"-Spannungsstecker verbunden. Damit sind die Arbeiten im PC-Gehäuse abgeschlossen.
Nach der Befestigung der Verbindungsstecker an den Schlauchenden (ebenfalls Schraubverschlüsse) können die Schläuche an die Exos-Einheit angeschlossen werden. Dies gestaltet sich sehr einfach: die Schlauchstecker müssen nur in die Buchsen gesteckt werden und rasten von selbst ein. Zum Schluss sind die Exos-Einheit und die Steuerplatine mittels des 9-poligen Kabels zu verbinden.
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