
Durch paketweise statt spurweiser Aufzeichnung kommt VXA durch Mediendefekten viel weniger in Bedrängnis. Quelle: Exabyte.
Der VXA-Standard stammt von Exabyte und besitzt die Fähigkeit, die Bandgeschwindigkeit auf das Maximum des Host anzugleichen. Somit entfallen unnötige Stops, Spulvorgänge und Wiederholungen.
VXA bricht die üblicherweise langen Datenströme in kleinere Einheiten auf und schreibt letzten Endes das so genannte Discrete Packet Format auf das Band, was der Datenkonsistenz zugute kommen soll. DPF verwendet dabei einen Puffer, um den Schreibvorgang auf das Band effizient zu organisieren. Zusätzlich kommt eine ECC-Prüfung in horizontaler, vertikaler und diagonaler Richtung sowie bei jedem Paket zum Einsatz.
Jedes Paket ist 64 Byte groß, jede Spur kann 387 Pakete aufnehmen. Wurde eines davon fehlerhaft geschrieben, so wird der Schreibvorgang bei nächster Gelegenheit an anderer Stelle einfach wiederholt.
VXA-Laufwerke arbeiten somit effizient und bieten hohe Datensicherheit im Falle von Mediendefekten. Tatsächlich hat sich der VXA-Standard als sicher erwiesen, denn selbst Daten auf komplett in Wasser versenkten Bänder sollen wiederhergestellt werden können (wir haben das noch nicht probiert).
Mehr Information: www.exabyte.com
