»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr
-
Gaming-Performance auf 6 Windows-Generationen im Vergleich
Mit jeder neuen Windows Version erfährt das Betriebssystem mal mehr, mal weniger starke Veränderungen. Wir haben untersucht, wie sich diese Veränderungen auf die Gaming-Performance auswirken und haben Spiele auf mehreren Windows-Versionen getestet. Mehr
-
Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
Partner
Studie: 130.000 IT-Arbeitsplätze durch Niedriglohnkonkurrenz bedroht
Nächste NewsDie Unternehmensberatung A.T. Kearney stellte heute in Frankfurt ihre Studie zur Entwicklung des IT-Arbeitsmarktes in Deutschland vor. Demnach seien innerhalb der nächsten drei Jahre 130.000 Arbeitsplätze in der nationalen IT-Branche durch eine Verlagerung in Niedriglohnländer (Indien, Osteuropa) bedroht.
Vor allem personalintensive Tätigkeiten seien hiervon betroffen. Währennd in den USA bereits 20 Prozent der IT-Budgets ins Auslang ginge, hielte sich diese Rate in Deutschland noch bei fünf Prozent - hier sehen die Analysten die Möglichkeit einer Vervierfachung. Allerdings gehen deutsche Unternehmen das Thema nur zögern an. Ganze 80 Prozent haben nach Erkenntnissen von A.T. Kearney noch keine Vorstellung, wie sie ihre IT-Budgets durch "Offshoring" entlasten sollten.
Das verschaffe, so die Branchenbeobachter weiter, den ausländischen Unternehmen einen Vorteil; diese könnten vergleichbare Produkte und Services billiger anbieten und trotzdem bessere Gewinnmargen erzielen. Ein Defizit sehen die Berater zudem bei der universitären Ausbildung in der Informatik: hier würden zu 60 Prozent Inhalte vermittelt, die durch ein Offshoring überflüssig gemacht würden.
Allerdings liegen keine entsprechend aussagekräftigen Studien darüber vor, ob das Verlagern von Coden und anderen IT-Diensteistungen in Niedriglohnländer auch wirklich zum vorhergesagten Ergebnis führt. Im Fall von "off-geshoreten" Call-Centern, die sicherlich weniger spezialisierte Arbeitskräfte benötigen, war es in der Vergangenheit schon zu verlustträchtigen Debakeln gekommen.
Quelle: Tom's Hardware
