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18:00 - 25/03/2004 von Dr. Harald B. Karcher

Damit die hausinternen Rechner nicht nur untereinander im LAN und WLAN, sondern auch über das Internet mit dem Rest der externen Rechnerwelten kommunizieren können, hat der WLAN-Router an seiner Rückseite einen WAN-Port im RJ-45-Format. Der wird in der Regel mit einem DSL- oder Kabel-Modem verbunden. Fast alle WLAN-Router bieten dafür das in Deutschland sehr verbreitete DSL-Protokoll PPPoE, sprich Point-to-Point over Ethernet. So auch der Trust-Router SpeedShare Turbo Pro Router & Wireless Access Point 108 MB.

Innenleben

Binnen weniger Sekunden lässt sich das Trust-Gerät mit einem Kreuzschraubendreher öffnen. Dann sieht man eine aufgeräumte Platine, auf der fast alles fest verlötet ist - sogar das Antennenkabel. Ziemlich mittig sitzt ein Chip von Atheros: Das ist der Wunderknabe, der Super-G bis 108 MBit/s möglich macht. Wenn das Analysetool von Airmagnet es über die Luft richtig ausgelesen hat, dann wurde der Access Point natürlich nicht von Trust selber gebaut, sondern von GlobalSun Technology . Das ist ein großer WLAN- und Bluetooth-Hersteller aus Taiwan. Dazu passt auch die Auskunft auf dem Boden des Funk-Routers: Made in Taiwan .

Beim Blick auf die Platine des SpeedShare Turbo Pro Router & Wireless Access Point 108 MB sieht man rechts unten das Funkmodul. Rechts neben dem Funkmodul sitzt ein fest verlötetes Antennenkabel, das zu der fest montierten Funk-Antenne führt. In der Mitte der Platine sitzt der Atheros-Prozessor, der 108 MBit/s auf 2,4 GHz beherrscht.
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