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LAN-Settings

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18:00 - 25/03/2004 von Dr. Harald B. Karcher

In den LAN-Settings kann man die IP-Default-Adresse 192.168.1.1. und die Subnetzmaske 255.255.255.0 auf die eigenen Bedürfnisse abändern. Außerdem lässt sich der defaultmäßig aktivierte DHCP-Server mit einem Mausklick abschalten, falls der Funkrouter seinen Clients keine IP-Adressen zuweisen soll. Defaultmäßig weist der Router seinen Clients nämlich IP-Adressen im Bereich von 192.168.1.100 bis 192.168.1.199 zu. Und zwar unabhängig davon, ob die Clients über Kabel oder über Funk mit dem Router verbunden sind. Die meisten Netzwerk-Einsteiger sind mit diesen Defaultwerten erst mal gut bedient. Wer den Router in ein größeres, bestehendes Netzwerk integrieren will, wird diese Werte aber nur selten übernehmen können.

WAN-(Internet)-Settings

Ebenfalls unter den LAN-Settings findet man beim Trust-WLAN-Router auch gleich die WAN-Settings. Das ist eher ungewöhnlich, aber wenn man das WAN (DSL, Internet und Konsorten) als riesiges LAN betrachtet, dann kann man das so gliedern und argumentieren.

Trust bietet die folgenden Konfigurationsmethoden für den Zugang zum Internet Service Provider (ISP):

DHCP Client or Fixed IP PPPoE PPTP

Da alle führenden DSL-Provider in Deutschland derweil auch das PPPoE-Protokoll (Point-to-Point-Protocol over Ethernet) unterstützen, haben wir die anderen Methoden nicht konkret getestet.


Der TRUST-Funk-Router bietet drei ISP-Connection-Methoden an. In Deutschland hat das PPPoE-Protokoll eine überragende Bedeutung, zum Beispiel für das marktführende T-DSL .

Im Falle von T-DSL muss man sich für eine PPPoE-Konfiguration "nur" den ellenlangen Benutzernamen aus den diversen Bruchstücken der T-Online-Auftragsbestätigung zusammenfieseln. Damit klappte in unserem Test auf Anhieb das drahtlose Surfen. Allerdings muss man zuvor die Internet-Zugangs-Daten noch per Mausklick auf Apply im WLAN-Router abspeichern. Dann liegen die Internet-Zugangsdaten auf dem WLAN-Router. Damit müssen die einzelnen PCs und Laptops - egal ob via Kabel oder via Funk - eben nicht mehr einzeln mit den Internet-Zugangsdaten gefüttert werden. Per LAN- oder WLAN-Verbindung können jetzt alle gleichzeitig den WLAN-Router als Verbindungsdrehscheibe in das Internet benutzen.

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