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Als T-DSL-Kunde der Deutschen Telekom und ISP-Kunde von T-Online haben Sie in der Regel einen PPPoE-Zugang, bei dem Sie keine feste WAN-IP-Adresse, sondern einen PPPoE-Benutzernamen und ein PPPoE-Passwort in den WLAN-DSL-Router eingeben müssen. Den "User Name" oder "PPPoE-Benutzernamen" oder "PPPoE-Login" müssen Sie sich aus diversen Angaben Ihrer T-Online-Auftragsbestätigung mühsam zusammenstückeln: Und zwar setzen Sie folgende Elemente lückenlos hintereinander:
Die 12-stellige T-Online-Anschlusskennung Die 10-stellige T-Online-Nummer (meist Ihre Telefonnummer mit Vorwahl) Die 4-stellige Mitbenutzernummer mit einer Raute davor (z.B. #0001) Und dahinter schreiben Sie noch "@t-online.de"Am Schluss müsste Ihr PPPoE-Benutzername etwa so aussehen:
1212121212120897777777#0001@t-online.de
Das "PPPoE-Password" oder "Passwort" oder "Kennwort" schließlich finden Sie in Ihrer deutschen T-Online-Auftragsbestätigung als "persönliches Kennwort" bezeichnet. Das Vokabular ist leider nicht weltweit einheitlich.
Auch andere DSL-Provider wie etwa Arcor, M-Net oder QSC bieten inzwischen fast unisono eine DSL-Konfiguration nach dem Strickmuster "Benutzername und Kennwort" an. Sogar AOL erlaubt seit Einführung seiner Client Software Version 8 die Verwendung dieses Konfigurationsmusters.
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