Wireless und Wired Security, Fortsetzung

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19:00 - 14/04/2004 von Dr. Harald B. Karcher

Im rosaroten Alleskönner ist eine Hardware-Firewall mit SPI - sprich Stateful Packet Inspection - eingebaut. Vor wenigen Jahren wäre das für einen Consumer noch ein unbezahlbarer Luxus gewesen.

Wie fast alle WLAN-Hersteller bietet auch das Gerät der T-Com die übliche WEP-Security für die Verschlüsselung der über die Luft verschickten Daten. T-Com empfiehlt eine Schlüssellänge von 128 Bit, es sei denn, man kann aus Gründen der Rückwärtskompatibilität zu älteren WLAN-Clients nur Schlüssel mit 40 oder 64 Bit Länge verwenden. Eine 152-bit-WEP-Verschlüsselung wie in Netgears 108 MBit/s Wireless Firewall Router WGT624 oder eine 256-Bit-Key-Security wie in den Geräten von D-Link (etwa im Access Point DWL-AP900+) und U.S.Robotics (Wireless Turbo Access Point and Router, Model USR808054 ) bietet T-Com nicht.

Auch im 54-MBit/s-Zeitalter darf man daran erinnern: Den WEP-Schlüssel, den Sie im Access Point hinterlegen, müssen Sie natürlich auch in allen Funkrechnern des Funknetzes eintippen, sonst verstehen die Funklaptops ihren AccessPoint plötzlich nicht mehr.
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