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T-Sinus 154DSL: G-WLAN-Access-Point mit integriertem xDSL-Modem
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- 1 Einleitung
- 2 WLAN-Router-Hardware
- 3 WLAN-Router-Hardware, Fortsetzung
- 4 WLAN-Router-Hardware, Fortsetzung
- 5 WLAN-Router-Hardware, Fortsetzung
- 6 WLAN-Router-Hardware, Fortsetzung
- 7 WLAN-Router-Software
- 8 WLAN-Router-Software, Fortsetzung
- 9 Wireless und Wired Security
- 10 Wireless und Wired Security, Fortsetzung
- 11 Wireless und Wired Security, Fortsetzung
- 12
- 13 MAC-Filtertabelle
- 14 Netzwerkeinstellungen
- 15 WAN-(Internet)-Konfiguration
- 16 LAN-Settings
- 17 Wireless Settings
- 18 Wireless Settings, Fortsetzung
- 19 Wireless Settings, Fortsetzung
- 20 WLAN-CARD-Hardware
- 21 WLAN-CARD-Software
- 22 WLAN-CARD-Software, Fortsetzung
- 23 WLAN-CARD-Software, Fortsetzung
- 24 WLAN-CARD-Software, Fortsetzung
- 25 WLAN-CARD-Software, Fortsetzung
- 26 WLAN-CARD-Software, Fortsetzung
- 27 WLAN-CARD-Software, Fortsetzung
- 28 WLAN-CARD-Software, Fortsetzung
- 29 Durchsatz und Reichweite
- 30 Funk-Messungen
- 31 11g-Only-Modus
- 32 Turbo-Modus 650
- 33 11g-Turbo-Modus 5000
- 34 T-COM mit Centrino 11b
- 35 3Com mit Dell Agere 11b
- 36 Fazit
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12 - Wireless und Wired Security, Fortsetzung
Dafür setzt T-Com lieber gleich auf den "jungen" Security-Modus WPA. Der steht für WiFi Protected Access und wird von T-Com in der Online-Hilfe wie folgt erklärt: "WPA erhöht die Sicherheit in ihrem Funknetz, in dem kontinuierlich neue Schlüssel vergeben werden. Aktivieren Sie dieses Verschlüsselungsverfahren, wenn alle Geräte in Ihrem Netzwerk diesen Standard unterstützen. Wählen Sie unter Authentifizierung Pre-shared key (WPA-PSK), wenn Ihnen kein Authentifizierungsserver nach 802.1x-Standard zur Verfügung steht." Das PDF-Handbuch der Telekom erläutert den Unterschied zwischen WPA und WEP so: "WPA verwendet den gleichen Verschlüsselungsmechanismus, benutzt jedoch zur Schlüsselerzeugung das Verfahren TKIP (Temporal Key Integrity Protocol). TKIP besteht aus vier Elementen: einem Schlüsselmix pro Paket, einem Nachrichtenintegritätscheck (MIC), einem Initialisierungsvektor mit verbesserten Auswahlregeln sowie einem Erneuerungsmechanismus für die Schlüssel. Der Schlüsselmix bezieht die MAC-Adesse des jeweiligen Gerätes mit ein. Dadurch benutzen nicht mehr alle Teilnehmer wie bei WEP den gleichen Schlüssel. Die verbesserten Auswahlregeln für die Initialisierungsvektoren und die Schlüsselerneuerung verhindern, dass der öffentlich übertragene Initialisierungsvektor je doppelt mit einem Schlüssel verwendet wird."

Der neue Sicherheitsmechanismus WPA gilt als verbesserter Nachfolger von WEP. Der WLAN-Router T-Sinus 154DSLunterstützt beide Wireless-Security-Verfahren.
Schließlich unterstützt der T-Com-Fast-Alles-Könner auch die Zugangs-Sicherheit zum Netzwerk nach IEEE 802.1x. Als Authentifizierungsserver kann man dabei den Router-internen Tiny-Server oder einen externen Radius-Server verwenden. Mit dem Tiny Server kann man laut Telekom bis zu 30 Benutzerkennungen einrichten. Radius-Server schließlich findet man in der Regel kaum in privaten Wohnungen oder kleinen Firmen, sondern eher in großen Computernetzwerken.

Das Security- und Authentifikationsverfahren 802.1x wird ebenfalls vom WLAN-Router T-Sinus 154DSL unterstützt.
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