Report Telekom: Umstieg auf IPTV – Drama in vier Akten
Umstiegsdrama bei der Telekom: Ärger mit Verfügbarkeit, Preisen und Terminen. Auch die Hardware ging verloren. Ein Ende ist noch nicht in Sicht – ebenso wenig wie der Anschluss. mehr lesen
Taiwanesisches "Napster für Filme" geschlossen
Quelle : Tom's Hardware – Kategorie : Weitere...
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Der Video-on-Demand-Dienst "Movie88.com" bot Filme für je einen Dollar an. Auf Druck der US-Film-Industrie klemmte der Provider den Dienst ab.
Der Versuch, einen Video-Service ohne Genehmigung der Hollywood-Filmstudios zu betreiben, ist vorerst gescheitert. Hollywood nennt den Dienst "Movie88.com" eine "Piraten-Website", der Betreiber selbst weist dies von sich: er habe im Rahmen der nationalen Gesetze gehandelt.
Der amerikanischen "Motion Picture Association" (MPA) zufolge hatte aber jener Staat, der angeblich den Dienst nicht verboten hätte, geholfen, ihn abzuschalten. Die Film-Website behauptet, noch nie etwas vom Staat gehört zu haben - lediglich der Provider HiNet habe den Server ohne vorherige Warnung "abgeklemmt".
In einer Mail an Finanz-Journalisten teilt er Betreiber von Movie88 mit, dass ohne eine Verhandlung oder Verurteilung abgeschaltet wurde und der Provider dadurch Tausende von Kunden, die bereits für den "Verleih" der Filme gezahlt hätten, geschädigt hätte. Die Website verlangt einen fairen Prozess und will im Gegenzug den Provider verklagen.
Movie88 war eine unvorhergesehene Bedrohung für die Pläne der Hollywood-Studios, ihre eigenen kostenpflichtigen Dienste wie "Movielink" und "Movies.com" zu starten. Diese sind der US-Presse zufolge noch Monate vom offiziellen kommerziellen Start entfernt.
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