- Kritischer Rundgang: Hausmesse von Fujitsu Siemens
- Sprung nach vorn: Gigabyte GA-60XM7E
- Aus für den Timna! Intel stoppt Celeron-Nachfolger
- Aufpoliert: Vom Asus K7V zum K7V-T(uning)
- Dual-Duell: MSI-694D Pro und Tyan Tiger S-1834S
- Extrem-Tuning: Overclocking mit Asus A7V
- Der BX-Thronfolger im Test: 18 Sockel-370-Motherboards mit Intel...
- Sockel A im Anmarsch: 10 Boards im Test
- Black Beauty: AOpen AX6BC Pro II Millennium Edition
- AMD-Overclocking: Bauanleitung für Asus A7V
Test-Premiere: Platinen und Chipsätze für DDR-Speicher
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- 1 Neue Ära: DDR-Speicher ersetzt SDRAM
- 2 DDR-Chipsätze für Intel- und AMD-Plattform
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- 4 Überblick: DDR-SDRAM-Technologie
- 5 Überblick: DDR-SDRAM-Technologie, Fortsetzung
- 6 Unterschied SDRAM und DDR-SDRAM
- 7 Wer produziert DDR-SDRAM-Speicher?
- 8 Preise von DDR-SDRAM
- 9 Prüfstand: Apollo-Pro-266-Board von VIA
- 10 Aufbau des VIA Apollo Pro 266
- 11 Testkonfiguration
- 12 Benchmarkergebnisse und Diskussion
- 13 OpenGL-Performance: Quake III Arena
- 14 D3D-Performance: Unreal Tournament
- 15 Office-Performance: Sysmark 2000
- 16 Fazit: DDR-Speicher reif für den Massenmarkt
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3 - Evolution beim Speichertakt: Von 100 MHz auf 133 MHz und 166 MHz
Schon vor knapp zwei Jahren kündigte Chiphersteller Intel an, man werde die SDRAM-Technologie (PC100 mit 100 MHz getaktet) durch die sequentielle Rambus-Technik (PC800 mit 400 MHz) ersetzen. Stattdessen wurde SDRAM immer weiter ausgebaut, zusammen mit neuen Chipsätzen von VIA, ALi und SiS erschienen neue SDRAM-Module auf dem Markt, die die Bezeichnung PC133 haben.
Anstelle des bisherigen Takts von 100 MHz können die Speicher mit 133 MHz getaktet werden. Die Steigerung von 100 MHz auf 133 MHz bewirkt bei der reinen Speichertransferrate immerhin einen Anstieg um 50 Prozent. Dieser Wert ist zwar nur von theoretischer Bedeutung, da gleichzeitig ein größerer Datenoverhead anfällt, dennoch tragen 133 MHz Speichertakt enorm zur Erhöhung der Gesamtperformance bei. Eine weitere Takterhöhung auf 166 MHz ist sowohl von Board- als auch von Speicherchipherstellern geplant, nur sind dazu etwas schnellere Bausteine notwendig.
Das Bild zeigt ein teures Rambus-Speichermodul, welches nur von den Intel-Chipsätzen 820 und 840 unterstützt wird. Bringt Intel nicht bald einen eigenen Chipsatz für DDR-Technik auf den Markt, sieht es für den ehemaligen Chipgiganten düster aus.

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