- DDR für AMD: 16 Boards mit VIA KT266
- Moderne Klassik: Fünf Boards mit 815-Chipsatz
- Computex-Report 2001: 3. Teil
- Computex-Report 2001: 2. Teil
- Sportiver Einsatz: 6 Dual-CPU-Boards
- Computex-Report 2001: 1. Teil
- Standardkost garniert: Vier Boards mit 815-Chipsatz
- Zitterpartie: Vier Boards mit ALi Magik 1 (M1647)
- Endlich verfügbar: VIA Apollo KT266 mit DDR-Support
- DDR für Pentium III: 10 Boards mit VIA Apollo Pro 266
Teure Basis: 9 Platinen für Pentium 4
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- 1 Teure Basis: Boards mit Intel-850-Chipsatz
- 2 Teure Basis: Boards mit Intel-850-Chipsatz, Fortsetzung
- 3 Abit TH7: Features en masse
- 4
- 5 Aopen AX4T: Blech gegen Elektrosmog
- 6 Asus P4T: Hohe Performance
- 7 DFI WT70-EC: Keine Stärken, keine Schwächen
- 8 Elitegroup P4ITA: Schwarzes Schaf - unbrauchbar
- 9 Epox EP-4T2A: Guter Durchschnitt
- 10 Gigabyte GA-8TX: Recht teuer und langsam
- 11 MSI MS-6523: Spitzenplatz durch Overclocking
- 12 QDI Platinix 4: Gepflegte Zurückhaltung
- 13 Testkonfiguration
- 14 Bandbreite des CPU-Takts: 1980 MHz bis 2030 MHz
- 15 OpenGL-Performance: Quake 3 Arena
- 16 OpenGL-Performance: SPECviewperf 6.1.2
- 17 Light-04
- 18 Fazit: Schnell, stabil und teuer - Sockel 423 stirbt
- 19 Austattungstabelle
- 20 Austattungstabelle, Fortsetzung
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4 - Abit TH7: Features en masse, Fortsetzung

Blick auf die zusätzlichen IDE-Anschlüsse.
Unter den getesteten Boards kann sich das Abit TH7 durchaus sehen lassen, denn es ist mit interessanten Features ausgestattet: Dazu gehören die integrierte Port-80-Karte zur Fehlerdiagnose sowie der Highpoint-Controller für zusätzliche IDE-Laufwerke. Kaum erwähnenswert ist das umfangreiche "Soft Menü II", das zahlreiche Funktionen zum Übertakten der CPU bereithält. Schließlich läuft der Pentium 4 auch ohne Erhöhung der Spannung stabil bei höheren Taktraten, sofern man den FSB-Takt schrittweise erhöht. Dieser lässt sich in recht groben Schritten zwischen 90 MHz und 133 MHz justieren. Die CPU-Core-Spannung ist feinstufig im Bereich 1,100 Volt und 1,850 Volt einstellbar. Unser Kommentar zum unnötigen CNR-Slot: Entsprechende Peripheriegeräte gibt es nicht. Ungewöhnlich sind dagegen die drei übereinander angeordneten USB-Anschlüsse. Sehr gut: Auf der Platine befinden sich ein Einschalt- und ein Reset-Schalter. Das Kapitel Performance absolviert das Abit TH7 mit durchschnittlichen Benchmarkresultaten und positioniert sich damit im Mittelfeld.

Der Anschluss für einen Game-Controller liegt bei.
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