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Teure Basis: 9 Platinen für Pentium 4

19:00 - Mittwoch, 19. September 2001 von Frank Völkel
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6 - Asus P4T: Hohe Performance

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Board-Revision: 1.06


Bios: 1005 Beta 003 (15.07.2001)

Das wichtigste gleich vorweg: Mit dem Asus P4T ist dem Marktführer von Motherboards kein schlechter Wurf gelungen. In der Performancewertung liegt die Platine bei allen Benchmarkdisziplinen weit vorn. Und: Asus hält sich bei der Taktrate des Front-Side-Busses stark zurück und kann dennoch leistungsmäßig überzeugen. Der FSB-Takt lässt sich nicht besonders feinstufig im Bereich zwischen 100 MHz und 133 MHz einstellen - der Multiplikator ist zwischen 10,0 und 20,0 justierbar. Die CPU-Core-Spannung lässt sich von 1,750 Volt bis 1,850 Volt verändern. Wie schon von anderen Platinen des Herstellers bekannt, erfolgen alle Takteinstellungen entweder per DIP-Schalter oder per Bios. Zur elektromagnetischen Abschirmung hat Asus das Board auf eine große Metallplatte aufgesetzt, die im Lieferumfang enthalten ist. Das Asus P4T gibt es in verschiedenen Varianten: Es kann zusätzlich ein Soundchip, ein LAN-Controller oder ein Fire-Wire-Chip (IEEE1394) integriert werden. Für kleine Gehäuse ist eine Micro-ATX-Variante zu haben. Trotz seines stolzen Preises von weit über 400 Mark ist das Board eine außerordentlich stabile Basis für schnelle Intel Pentium 4 Prozessoren bis 2000 MHz.

Einzeln verstreuter Spannungsanschluss für den Pentium 4.

Die übrigen Stromanschlüsse befinden sich am Rand des Boards.

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