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Teure Basis: 9 Platinen für Pentium 4

19:00 - Mittwoch, 19. September 2001 von Frank Völkel
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9 - Epox EP-4T2A: Guter Durchschnitt

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Board-Revision: 1.0


Bios: 03.00.06 (07.04.2001)

Bei der Ausstattung des Epox EP-4T2A fällt der 3D-Soundchip positiv ins Gewicht. Ebenso ist die praktische Halteklammer für den AGP Port erwähnenswert, die ein Herausrutschen der Grafikkarte wirkungsvoll verhindert. Der Front-Side-Bus lässt sich per Bios in feinen Schritten zwischen 100 MHz und 133 MHz justieren, während die CPU-Core-Spannung sich im Bereich zwischen 1,600 Volt und 1,850 Volt einstellen lässt. Eine Übertaktung des Intel Pentium 4 ist in jedem Fall ohne großen Aufwand über eine Erhöhung des FSB-Takts möglich. Theoretisch stehen Taktmultiplikatoren von 8,0 bis 23,0 zur Verfügung, die allerdings praktisch vom Prozessor begrenzt werden. Erwähnenswert ist die Funktion, per Tastenkombination einen fehlerhaften Flash-Vorgang wiederherzustellen. Bei der Performance-Wertung landet das Epox bei allen Disziplinen im oberen Drittel der Skala. Unter dem Strich bleibt eine stabile Sockel-423-Platine, die nicht zu den teuersten Testfeldes gehört.

FSB-Einstellungen beim Epox.

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