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Partner
Kingston hat erst vor kurzem seinen USB 2.0-Speicher-Stick mit 128 GB, den Data Traveller 200 auf den Markt gebracht. Während dieser aufgrund des hohen Preises von ungefähr 500 Euro erst einmal nicht in vielen Verkaufsregalen landen dürfte, handelt es sich hierbei um den ersten ultra-tragbaren Speicher-Stick mit einer derart beeindruckenden Kapazität. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, dieses Produkt in unseren Test zu integrieren. Kingston bietet USB Speicher-Sticks für Unternehmen mit integrierten Verschlüsselungs-Hardware. Das Gerät mit 128 GB zählt zur Data Traveller-Familie, die derzeit aus 12 Modellen besteht. Lediglich die Data Traveller-Modelle 150 und 200 bieten eine Kapazität von 64 GB und mehr. Die HyperX-Version ist der schnellste Speicher-Stick, wobei es hier auch Unterschiede bei der Produktverfügbarkeit gibt. Das von uns hier getestete 200-Modell ist mit bis zu 128 GB erhältlich.
Laut Hersteller liegt der Lesedurchsatz bei 20 MB/s und und der Schreibdurchsatz bei 10 MB/s – das sind überdurchschnittliche Ergebnisse. Somit dauert es ungefähr 90 Minuten, um den Data Traveller 200 komplett mit Daten zu füllen. Unsere Messungen ergaben einen Lesedurchsatz von 24,6-28,4 MB/s und einen Schreibdurchsatz von 13,9 bis 16,9 MB/s. Das Produkt von Kingston liefert also eindeutig bessere Performance als angegeben – sehr gut. Allerdings ist es auch das langsamste Produkt in unseren I/O-Benchmarks, da andere Geräte eine zwei- bis dreifach bessere I/O-Performance bieten. Immerhin ist das auch weiterhin kein Problem, da dieses Produkt schließlich in erster Linie dafür gedacht ist, jede Menge Daten zu speichern. Dieser Speicher-Stick verfügt nicht über die herkömmliche Abdeckkappe, die den USB-Stecker schützt. Der Anschluss wird vielmehr geschützt, indem man den vorderen Teil der Plastikabdeckung über den Stecker schiebt. Der Stick und die verwendeten Materialien haben einen guten Eindruck hinterlassen, obwohl die zwei Slider-Zustände (offen/geschlossen) deutlicher sein dürften.
PasswordTraveller-Software
Die PasswordTraveller-Software ist ein Verschlüsselungs-Tool auf Software-Basis, mit dem Sie eine geschützte Partition auf dem Speicher-Stick erstellen können. Die sogenannte”Privacy Zone” kann ganz nach Ihren Wünschen sehr klein ausfallen oder sich auch über die komplette Kapazität des Data Traveller 200 erstrecken. Allerdings können Sie nicht gleichzeitig auf die öffentliche und die private Partition zugreifen.

Die Kapazität des Data Traveller 200 schwankt je nachdem, ob Sie eingeloggt sind, um auf die “Privacy Zone” zuzugreifen oder nicht.
Eingeloggt sehen Sie die für die “Privacy Zone” bestimmte Kapazität.

Wenn Sie sich ausloggen, können Sie auf das öffentliche Segment der Kapazität zugreifen.
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Es hat schon einen Grund, warum SSDs so gross sind. Das dürfte unter anderem auch an den Speicherchips liegen.
Vielmehr ist jedoch die Frage, welches Produkt für wen geeignet ist.
In der Öffentlichkeit habe ich zwar noch keine eSATA-SSDs gesehen (noch Gehäuse, in die man eine solche einbauen kann), aber wer weiss, was der Markt im Zuge von USB3.0 und eSATA so alles auf den Markt wirft.
Auch herkömmliche Festplatten dürften noch eine Renaissance erleben, schaffen sie doch auch gute 70-80 MB datendurchsatz im Schnitt, was USB2.0 keinesfalls liefert...
Fakt ist, sofern diese Sticks nicht so schnell sind, ist das einzige Kaufargument die kapazität in Verbindung mit der Grösse. Dagegen spricht allerdings der extrem exorbitante Preis!
Es bleibt also spannend in der Welt der portablen Datenträger!
Seite 10:
was ist das? :-D
Speichersticks mögen ja schön klein sein, aber ich setze lieber weiterhin auf meine 2,5"-HDDs als transportable Speicher:
wesentlich mehr Speicherplatz, wesentlich günstiger und in den meisten Fällen auch wesentlich schneller wie Sticks
Wie könnt ihr ernstlich ein Testboard benutzen, an dem der eSata Port über einen aufgelöteten JMicron JMB322 Chip bereitgestellt wird. Ihr amüsiert mich jedes mal wieder. Und sich dann wundern warum bei 65 MByte/s Schluss ist. Macros
Gagutisten gehören einer Sekte aus USBekistan an, die ganz gut ist.
Hm... Preis/Leistung hätte ich gern gesehen und eventuell ein paar "normale" USB-Sticks zum Vergleich.
nur so zur info das esata stromversorgungsproblem ist längst gelößt. ich glaube pESATA heist dieser anschluss, und der ist auch schon in meinem notebook verbaut und versorgt meinen esata-Stick mit strom. Ich muss mich doch sehr wundern
hm war etwas vorschnell, nach mehrfachem lesen hab ich festgestellt das da auch steht
ESATAp heißt er übrigend
http://www.kpelectronic.de/index.p [...] pocket-ssd
Robust, megaschnell (USB: 31,2 MByte/s Lesen und 27,1 MByte/s schreiben! eSATA: 75MBytes/s ! ), genial vielseitig, sehr kompakt, günstig,
absolut erschütterungsresistent, geringster Stromverbrauch, einfachste Handhabung und sehr langlebig : 10 Jahre Garantie!
@nightingale:
Die Herstellerangaben sind bei den anderen auch besser als die Messwerte. Was willst Du uns also damit sagen? Klingt irgendwie nach platter Werbung.
Nöö, aber komisch, dass der RAM-components in DIESEM Test gar nicht auftaucht ....
@nightingale:
Es gibt vemutlich 50 (oder mehr) andere Hersteller, die auch alle nicht auftauchen.
aso .. hmm stimmt. Danke, war mir gar nicht aufgefallen.
Ich habe eine Verständnisfrage:
Mein Notebook hat einen kombinierten USB und eSATA Port (es ist definitiv kein eSATAp), wenn ich jetzt dort einen eSATA Stick anschließe, werden dann die Daten über eSATA transportiert und die Stromversorgung läuft über den USB Port?
@forrestde:
Ja, so ist es.