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Speicher-Sticks im Vergleich: Ist eSATA schneller als USB?
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Speicher-Sticks mit eSATA und größeren Kapazitäten
- 2 – eSATA vorgestellt
- 3 – 128 GB und USB 2.0: Kingston Data Traveller 200
- 4 – 32 GB, eSATA/USB: Maxell Solid State Drive
- 5 – 8 GB, eSATA/USB: OCZ Throttle eSATA Flash Drive
- 6 – 32 GB Silicon Power eSATA/USB SSD
- 7 – Test Setup and Access Time
- 8 – Ergebnisse: Datendurchsatz
- 9 – Ergebnisse: I/O-Performance
- 10 – Fazit
- 11 – Mehr zum Thema
Speicher-Sticks sind extrem vielseitig. Immerhin sind diese Produkte mittlerweile groß genug, dass man alle persönlichen Daten auf einem einzelnen, ultra-tragbaren Gerät speichern kann. Hinzu kommt, dass es derartige Produkte in zahlreichen verschiedenen Variationen gibt: Von wasserbeständigen Designs, über widerstandsfähige Gehäuse bis hin zu extrem kompakten Abmessungen. Genau das macht derartige Speicher-Sticks noch attraktiver als je zuvor. Dieser Tage erreichten Produkte mit Kapazitäten bis 128 GB und eSATA statt USB 2.0 als Interface die nächste Evolutionsstufe.
Geschwindigkeit vs. Kapazität
eSATA scheint für ein tragbares Speichergerät wie einen Speicher-Stick auf den ersten Blick eher übertrieben. Sollten Sie allerdings zahlreiche Gigabytes an Daten auf Ihren großen USB 2.0 Speicher-Stick verfrachten wollen, so führt der maximale Durchsatz von USB 2.0 mit 35 MB/s zu einer langen Bearbeitungszeit. Der effektive Durchsatz liegt meist weit darunter und die Schreib-Performance ist außerdem meist niedriger als die Lesegeschwindigkeit. Die Tatsache, dass Laufwerke mit hoher Kapazität von 32 oder 64 GB normalerweise nicht sonderlich schnell sind macht die Sache noch schlimmer.
Warten auf USB 3.0
Bedenkt man, wie lange es dauert, eine größere Kapazität zu füllen (für 64 GB bei einem High-Speed USB 2.0-Laufwerk sind 30 Minuten in einer idealen Umgebung ein guter Wert), macht es definitiv Sinn, High-Performance-Laufwerke mit einem schnelleren Interface wie z.B. USB 3.0 auszustatten, das 2010 in der nächsten Generation von Plattformen auf den Markt kommen soll. Die ersten Controller gibt es bereits in geringen Stückzahlen, allerdings dauert es noch bis zum nächsten Jahr, bis USB 3.0 seinen Durchbruch erleben wird.
Bis dahin dürfte die eSATA-Option durchaus in Frage kommen. Wir haben uns drei Speicher-Sticks von Maxell, OCZ und Silicon Power angesehen, die mit eSATA-Interface ausgestattet sind. Zudem haben wir uns dafür entschieden, das erste USB 2.0-Laufwerk von Kingston mit 128 GB zu testen.
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Es hat schon einen Grund, warum SSDs so gross sind. Das dürfte unter anderem auch an den Speicherchips liegen.
Vielmehr ist jedoch die Frage, welches Produkt für wen geeignet ist.
In der Öffentlichkeit habe ich zwar noch keine eSATA-SSDs gesehen (noch Gehäuse, in die man eine solche einbauen kann), aber wer weiss, was der Markt im Zuge von USB3.0 und eSATA so alles auf den Markt wirft.
Auch herkömmliche Festplatten dürften noch eine Renaissance erleben, schaffen sie doch auch gute 70-80 MB datendurchsatz im Schnitt, was USB2.0 keinesfalls liefert...
Fakt ist, sofern diese Sticks nicht so schnell sind, ist das einzige Kaufargument die kapazität in Verbindung mit der Grösse. Dagegen spricht allerdings der extrem exorbitante Preis!
Es bleibt also spannend in der Welt der portablen Datenträger!
Seite 10:
was ist das? :-D
Speichersticks mögen ja schön klein sein, aber ich setze lieber weiterhin auf meine 2,5"-HDDs als transportable Speicher:
wesentlich mehr Speicherplatz, wesentlich günstiger und in den meisten Fällen auch wesentlich schneller wie Sticks
Wie könnt ihr ernstlich ein Testboard benutzen, an dem der eSata Port über einen aufgelöteten JMicron JMB322 Chip bereitgestellt wird. Ihr amüsiert mich jedes mal wieder. Und sich dann wundern warum bei 65 MByte/s Schluss ist. Macros
Gagutisten gehören einer Sekte aus USBekistan an, die ganz gut ist.
Hm... Preis/Leistung hätte ich gern gesehen und eventuell ein paar "normale" USB-Sticks zum Vergleich.
nur so zur info das esata stromversorgungsproblem ist längst gelößt. ich glaube pESATA heist dieser anschluss, und der ist auch schon in meinem notebook verbaut und versorgt meinen esata-Stick mit strom. Ich muss mich doch sehr wundern
hm war etwas vorschnell, nach mehrfachem lesen hab ich festgestellt das da auch steht
ESATAp heißt er übrigend
http://www.kpelectronic.de/index.p [...] pocket-ssd
Robust, megaschnell (USB: 31,2 MByte/s Lesen und 27,1 MByte/s schreiben! eSATA: 75MBytes/s ! ), genial vielseitig, sehr kompakt, günstig,
absolut erschütterungsresistent, geringster Stromverbrauch, einfachste Handhabung und sehr langlebig : 10 Jahre Garantie!
@nightingale:
Die Herstellerangaben sind bei den anderen auch besser als die Messwerte. Was willst Du uns also damit sagen? Klingt irgendwie nach platter Werbung.
Nöö, aber komisch, dass der RAM-components in DIESEM Test gar nicht auftaucht ....
@nightingale:
Es gibt vemutlich 50 (oder mehr) andere Hersteller, die auch alle nicht auftauchen.
aso .. hmm stimmt. Danke, war mir gar nicht aufgefallen.
Ich habe eine Verständnisfrage:
Mein Notebook hat einen kombinierten USB und eSATA Port (es ist definitiv kein eSATAp), wenn ich jetzt dort einen eSATA Stick anschließe, werden dann die Daten über eSATA transportiert und die Stromversorgung läuft über den USB Port?
@forrestde:
Ja, so ist es.