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Töne aus dem Stromnetz: Devolo MicroLink dLAN Audio
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Töne aus dem Stromnetz
- 2 – Töne aus dem Stromnetz, Fortsetzung
- 3 – Anwendungsbeispiele
- 4 – Anwendungsbeispiele, Forts.
- 5 – Anwendungsbeispiele, Forts.
- 6 – Test: Musik vom PC an die Stereoanlage übertragen
- 7 – Test: Musik vom PC an die Stereoanlage übertragen, Forts.
- 8 – Test: Musik vom PC an die Stereoanlage übertragen, Forts.
- 9 – Test: Musik vom PC an die Stereoanlage übertragen, Forts.
- 10 – Test: Musik vom PC an die Stereoanlage übertragen, Forts.
- 11 – Test: Musik vom PC an die Stereoanlage übertragen, Forts.
- 12 – Test: Musik vom PC an die Stereoanlage übertragen, Forts.
- 13 – Inbetriebnahme
- 14 – Inbetriebnahme
- 15 – Direct-Stream
- 16 – Direct-Stream, Fortsetzung
- 17 – Direct-Stream, Fortsetzung
- 18 – Fazit: Vernetzung nicht netzwerk-fähiger Audio-Komponenten

Ton im Strom - devolo dLAN Audio-Adapter vernetzen analoge und digitale Audio-Signale mit HomePlug-Technologie über Stromkabel.
Die HomePlug-Technologie hilft, elegant das Problem zu lösen, im Privathaushalt oder im Kleinunternehmen ein Netzwerk ohne neue Kabel aufzubauen. Natürlich böte sich für diese Aufgabe die Einrichtung eines drahtlosen Netzes an - ein solches muss indes nicht überall erwünscht sein (elektromagnetische Abstrahlung), kann von den baulichen Gegebenheiten überfordert sein (zu dicke Wände, zu viel Wasser im Gebälk) oder schlicht bereits wegen anderer Netzwerk-Aufgaben (drahtloser Internet-Zugang, SmartDisplay, etc.) "dicht" sein.
Als Alternative bietet sich - nicht nur in diesen Fällen - die Einrichtung eines Power-Line-Communication-Netzwerkes (PLC) an. PLC war vor einigen Jahren von Protagonisten wie REW (Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerke) mit enormen Marketing-Elan als Access-Technologie zur Überbrückung der Last Mile sehr hoch gespielt worden, um den Börsengang mit der guten Nachricht vorzubereiten, man könne ohne (ein von Telefongesellschaften anzumietendes Telefonkabel) den eigenen Stromkunden Internet-Zugänge anbieten. Weitere Energieversorger wie EnBW (Baden Württemberg) oder BewAG (Berlin) fuhren eine Zeit lang auf diesem Marketing-Zug mit. Aber mangels Erfolg verschwand das Thema Power Line Communications (PLC) - nicht nur bei einem seiner Haupt-Protagonisten, dem Schweizer Dienstleistungsanbieter für Telekommunikationssysteme Ascom wieder in der Versenkung, bis sie im Jahr 2002 als Homenetworking-Technologie wie Phoenix aus der Asche stieg. Was war geschehen? Die US-amerikanische Firma Intellon hatte ein preiswertes PLC-Chipset entwickelt und eine nennenswerte Anzahl von Unternehmen hatte sich zur HomePlug-Allianz zusammen gefunden, um PLC-Netzwerkkomponenten herstellerübergreifend kompatibel zu gestalten.
