Toshiba e330: Taschenrechner für gehobene Ansprüche

19:00 - 10/04/2003 von Vincent Alzieu
Seite vor
Inhaltsverzeichnis

Der Nachfolger des e310 ist da. Äußerlich unterscheidet sich der e330 nicht vom e310. Das ist auch gut so, denn dieses Gehäuse hat ein wirklich gelungenes Design.

Der e330 ist mit 12 mm Dicke wirklich superflach. Das Display ist kleiner als beim iPAQ, aber trotzdem noch gut ablesbar. Das für Toshiba angepasste OS hat nach wie vor seine Vorzüge. Der japanische Hersteller hat sich noch einmal dafür entschieden, zwei Navigationsmodi anzubieten. Es gibt das übliche Start-Menü und das Toshiba Home, ein System, das zweifellos vom Palm OS inspiriert wurde. Die Anwendungen werden dort in Form großer Icons auf vier Seiten versammelt:

laufende Programme (Liste der als Hintergrundtasks laufenden Applikationen, man kann von einer zur anderen wechseln und sie nacheinander oder alle auf einmal schließen, um Speicher freizugeben), Hauptprogramme (versammelt die geläufigsten Tools: Pocket Word, Pocket Excel, Internet Explorer, Windows Media, usw.) Programme (Explorer, Backup und Infrarotverbindung) und Spiele.

Jede Seite kann individuell angepasst werden. Man kann für jedes Programm ein neues Icon anlegen. Dieses Prinzip erleichtert die Handhabung des Geräts erheblich, macht sie sozusagen unmittelbar.

Anzeige
Kommentare zum Beitrag
Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
Google Anzeigen
Anzeige

Beste Angebote

Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Weiteres aus Consumer Electronics
Alle Weiteres aus Consumer Electronics Tests

Newsletters


Ähnliche Themen
  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner