Toshiba e330: Taschenrechner für gehobene Ansprüche
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Unentschlossen beim PDA-Kauf ? Toshiba e310 oder e740? Die Alternative h...
- 2 – Die Neuerungen befinden sich im Inneren
- 3 – Benchmark-Praxis
- 4 – VO Benchmark2
- 5 – Gapi Benchmark
- 6 – VNU Benchmark
- 7 – Fazit

Der Nachfolger des e310 ist da. Äußerlich unterscheidet sich der e330 nicht vom e310. Das ist auch gut so, denn dieses Gehäuse hat ein wirklich gelungenes Design.
Der e330 ist mit 12 mm Dicke wirklich superflach. Das Display ist kleiner als beim iPAQ, aber trotzdem noch gut ablesbar. Das für Toshiba angepasste OS hat nach wie vor seine Vorzüge. Der japanische Hersteller hat sich noch einmal dafür entschieden, zwei Navigationsmodi anzubieten. Es gibt das übliche Start-Menü und das Toshiba Home, ein System, das zweifellos vom Palm OS inspiriert wurde. Die Anwendungen werden dort in Form großer Icons auf vier Seiten versammelt:
laufende Programme (Liste der als Hintergrundtasks laufenden Applikationen, man kann von einer zur anderen wechseln und sie nacheinander oder alle auf einmal schließen, um Speicher freizugeben), Hauptprogramme (versammelt die geläufigsten Tools: Pocket Word, Pocket Excel, Internet Explorer, Windows Media, usw.) Programme (Explorer, Backup und Infrarotverbindung) und Spiele.Jede Seite kann individuell angepasst werden. Man kann für jedes Programm ein neues Icon anlegen. Dieses Prinzip erleichtert die Handhabung des Geräts erheblich, macht sie sozusagen unmittelbar.

