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Toshiba Portege R200: Leichtgewicht mit Kraft- Akku
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Akkulaufzeiten im Fokus
- 2 – Ausstattungstabelle
- 3 – Die Testkandidaten im Detail
- 4 – Gehäuse und Anschlüsse
- 5 – Tastaturen, Fingerabdrucksensoren, Zauberstab
- 6 – Benchmark-Tests
- 7 – Akkulaufzeiten - Schlussfolgerungen
- 8 – Office-Applikationen: SYSmark 2004 SE

Toshiba Portege R200
Nur weil ein Laptop flach und leicht ist, bedeutet das noch lange nicht, dass er leistungschwach ist. Im Mittelpunkt dieses Artikels steht das in Deutschland mehr als 3000 € teure Toshiba Portege R200, welches wir mit dem Fujitsu Lifebook B6110D vergleichen. Beim Fujitsu Lifebook B6110D handelt es sich übrigens um ein US-Modell von Fujitsu PC. Beide Geräte verfügen laut Hersteller über eine verbesserte Akkutechnologie und arbeiten mit Low-Power-Komponenten. Bei einem Kampgewicht von weniger als 1,6 kg sollen beide Maschinen mit Standardakkus fünf bzw. vier Stunden lang durchhalten.
Die beiden Laptops - der Portege R200 von Toshiba und das Lifebook B6110D - besitzen 12,1-Zoll-Displays, Tastaturen in Standardgröße und Fingerabdrucksensoren zur erhöhten Sicherheit. Zwar stellte sich in unseren Tests keiner der beiden als Kraftprotz heraus, als Reiseschreibmaschine mit WLAN-Funktionalität und zum Web-Browsen reicht die Leistung aber allemal.
Wenn bis jetzt einen drei bis vier Kilo schweren Mobilrechner mit sich herumgeschleppt, wird beim Wechsel zum Toshiba R200 (1,3 kg) schnell das geringe Gewicht schätzen lernen. Die Leichtbauweise hat aber ihren Preis. Keiner dieser mobilen Computer besitzt ein eingebautes CD/DVD-Laufwerk. Wollen Sie ein solches Laufwerk mitnehmen, müssen Sie für ein leichtes, akkubetriebenes USB-CD/DVD-Gerät ein weiteres Pfund Gewicht mit einrechnen.
Obwohl die beiden Laptops in einigen unserer Tests unterschiedliche Leistungen zeigten, erzielen beide ungefähr gleichlange Akkulaufzeiten. Die Systeme basieren auf Intels Pentium M 753 Ultra Low Power 1,2-GHz-CPU.
