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Toshiba Satellite 2800-500: 3D-Power jetzt in Notebooks

19:00 - Montag, 4. Juni 2001 von Uwe v.d. Weyden
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28 - Fazit

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Toshiba unterscheidet klar zwischen Notebooks für Geschäftskunden und private Anwender. Die Satellite-Serie ist ohne Zweifel nicht für den Business-Bereich konzipiert, da beispielsweise Features wie eine Docking-Station schlichtweg fehlen. Gleiches gilt für den Subwoofer, der im Büro eher störend sein könnte, will man seine Kollegen nicht stören.

Die Abmessungen des Notebooks sind sehr groß. Bald jedoch wurde uns klar, dass das Gerät als Desktop-Ersatz konzipiert ist. Leistungsstarke 3D-Grafik, ein 56k-Modem, guter Sound, LAN, DVD- und CD-R(W)-Laufwerk - diese Features lassen das Herz eines jeden Anwenders höher schlagen. Toshiba erfüllt die Wunschliste eines Privatanwenders durch die Bank. Massive CPU-Leistung ist schon seit einiger Zeit zu haben. Daher ist es an der Zeit, dass ebenfalls die Grafikchips mitziehen. NVIDIAs GeForce2Go ist als ein Meilenstein zu bezeichnen. Er ebnet den Weg in die Richtung, dass Spiele auch auf Notebooks möglich sind. Mit der Satellite-Serie, im besonderen mit dem Modell 2800-500, ist sogar semiprofessionelle Spiele-Performance möglich, ohne Kompromisse bei der 2D-Performance machen zu müssen.

Anderes gilt professionelle Business-Anwender. Dafür ist das Satellite 2800-500 weniger zu gebrauchen. Hier gelten der BX-Chipsatz, S3-Savage-Grafik mit einem höher auflösenden Display und eine Docking-Station als ideale Kombination.

Klar zeigt sich, dass sich Toshiba seine Position als Marktführer ehrlich verdient hat: Die Qualität der verwendeten Bauteile und jedes noch so kleine Detail lassen diesbezüglich kaum eine Frage offen.


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