Report Telekom: Umstieg auf IPTV – Drama in vier Akten
Umstiegsdrama bei der Telekom: Ärger mit Verfügbarkeit, Preisen und Terminen. Auch die Hardware ging verloren. Ein Ende ist noch nicht in Sicht – ebenso wenig wie der Anschluss. mehr lesen
CeBIT 2008 - Saustall hinter den Kulissen II
Quelle : Tom's Hardware DE – Kategorie : Weitere...
Tags: travel24fairs, unterkunft, cebit 10 Kommentare
Da die Stadt mit ihrem spärlichen Hotelaufgebot dem plötzlichen Besucheransturm noch nie gewachsen war, wohnen die meisten Fachbesucher in so genannten Privatunterkünften. Das klingt doch gar nicht so schlecht, werden viele jetzt denken. So ganz im Kreise einer Gastfamilie untergebracht sein und mit weich gekochtem Frühstücks-Ei und frischen Brötchen den Tag beginnen. Oftmals ist auch alles bestens, doch was ein freier Mitarbeiter von Tom’s Hardware so alles vorgefunden hat, sprengt den üblichen Toleranz-Rahmen.
Unter den Lesern gibt es sicherlich einige, die sich noch an unsere Geschichte vor 5 Jahren erinnern - siehe Artikel CeBIT 2003: Messebesucher fürchten Saustall bei der Unterbringung.
Die Fotostrecke offenbart so manches und widerspiegelt mit Sicherheit einen Einzelfall.
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--> Achtung Ironie
mit der cebit zu tun !?!?
Hannovers saumäßig, da fährt nicht mal ein ICE aus Leipzig hin.
Erinnert sich noch wer an diesen unsäglichen Artikel über chinesische iPhone-Plagiate? Das war auch so ein Meilenstein des Nullniveau-Journalismus..
is doch schlimm.. denn das sit sicherlich kein einzelfall.. und wenn ihr mal pech habt und schnell ne unterkunft braucht und noch viel schlimmeres vorfindet.. das macht doch kein spaß.
ich werte diesen Artikel mit einer 8 von 10 Punkten da er Gesellschaftskritisch ist *thumps-Up* ^^
Die VHS-Kassetten öffentlich "auszustellen" und die Innenausstattung lassen wohl etwas am Geschmack/der Ordnung zweifeln (nicht das solche Videos grundsätzlich schlecht sind), da stimme ich zu.
Günstig wäre wohl wenn die Privatunterkünfte mit Fotos einsehbar sind bevor man ein Zimmer reserviert. Ob man allerdings Fotos von Privatwohnungen Anderer einfach so veröffentlichen sollte ist fraglich.
Ich komme aus Hannover und kenne viele Leute die Privatunterkünfte anbieten.
Hab noch keine gesehen die so schlimm aussah.
Mein mitleid habt Ihr sicher.
Nimmt man den Inhalt des 2003-Artikels, von Teil I und dem vorliegenden zusammen, lässt sich feststellen, dass es dem Verfasser nicht unbedingt lediglich um die Unterkunftssachverhalte geht. Denn diese sind bei Großereignissen in jeder Stadt m.E. als ähnlich einzustufen: Je nach Geldbeutel kann man Glück haben – oder Pech.
Vielmehr hört man zwischen den Zeilen heraus, dass so etwas wie Neid auf den Standort Hannover zutage tritt. Und das nicht ohne Grund:
Zu der Aussage, „Hannover konnte und kann nicht mit einer derart großen Besucherzahl klarkommen (Zitat aus Teil I bzw. Cebit 2003-Bericht)“, ist nat. zu sagen, dass das Unsinn ist.
Nachgewiesenermaßen hat NUR Hannover diese Kapazitäten (was die Ruhrpott-und München-Front natürlich laut aufheulen lässt / ließ, denkt man beispielsweise an die EXPO 2000).
Nirgendwo anders in Deutschland (und nur in den allerwenigsten Städten WELTWEIT) herrschen Strukturen, die auch nur ANNÄHERND solche Ereignisse ermöglichen würden. Gleiches gilt für die Cebit.
Ich selbst war und bin zur „Golden Aera“ C64(Blütezeit bis Ende) Amiga, und heute regelmäßiger Besucher dieser Messe und kann nichts dergleichen bestätigen, was in den Beiträgen an „nebenbei-Negativem“ herübergebracht werden soll.
Früher, zur „Blütezeit“ der Cebit, waren übrigens „Offizielle“ Besucher in Nadelstreifen nicht gerne vom Publikum gesehen (dieses setzte sich nämlich zumeist aus Leuten zusammen, die WIRKLICH Ahnung hatten (junge Leute, die wussten, was „sei“, „jsr“ und „rts“ sowie „asl“ und „asr“ bedeutete.
Auch Reporter waren lediglich geduldet, wenn sie aus der Szene berichteten. Sonst: Nicht.
Die Cebit war damals auch noch eine „Verkaufsmesse“ in großem Rahmen. Die ersten A1000er gingen für viele tausend DM dort über die Theke, und eine Graffiti-Wand, auf der sich Gruppen mit entspr. Logos verewigen konnten, war z.B. angesagter Mittelpunkt.
Wie sehr sich das alles geändert hat, sieht man u.a. daran, dass sich Leute – und was für welche – über die (freiwillig gewählte, denn niemand zwang sie zu dieser Wahl) Unterkunft im Medienstandort Hannover aufregen: Leute, die damals wären belächelt worden.
Greetings from me,
Former member of THE SOLUTION and RSI.
Dipl.-Inform.wirt (FH)