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4 - Software: Tadellos
Die Trendnet-Software hält sich nicht gerade an den Windows-Styleguide, doch das gehört heutzutage quasi schon zum guten Ton. Die Software funktionierte reibungslos, leider gibt es keine Linux- oder Mac-OS-X-Treiber.
Die Hauptansicht "Network". Hier bekommt man Information über das verwendete Profil, sowie die aktuellen Netzwerkparameter. Falls der Router oder das Netzwerk hakt, kann man hier ein erneute Vergabe einer IP-Adresse auslösen. Der Balken zeigt die anliegende Signalstärke und die tatsächlich etablierte Datenrate in Mbit/s.
Die Ansicht "Profile" zeigt die bisher angelegten Nutzerprofile bzw. deren Eigenschaften. In diesen können die Nutzerangaben zu verschiedenen Funknetzen getrennt gespeichert werden.
In "Site Survey" wird die Suche über die verfügbaren Funknetze angezeigt, inklusive SSID (Netzname), dem Funkstandard (802.11b oder g), der jeweiligen Signalstärke am Standort sowie der Verschlüsselung.
Unter "Options" findet sich zudem die Möglichkeit, den WLAN-Stick von Windows selbst verwalten zu lassen. Dieser Funktion minimierte bei unserem Testrechner die lästige Marotte von Windows, bei manchem neu angeschlossenen Gerät ständig eine Treiberinstallation vorzuschlagen.
Die Hardware funktionierte im Betrieb einwandfrei. Auch werden die neuesten Verschlüsselungen (WPA2, WPA2-PSK) unterstützt. Trendnet gibt eine maximale Reichweite von ca. 100 m an, was innerhalb von modernen Gebäuden erfahrungsgemäß nicht erreicht werden kann. Die maximalen Funkrate von 54 Mbit/s in 802.11g-Netzwerken blieb innerhalb der Reichweite im Test erfreulich hoch.
- Seite zurück Display: Klein, aber funktionell
- Seite vor Fazit: Endlich ein nützliches Gimmick


