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Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: umschalten, leicht, gemacht, kvms, dvi, und, dual, vga
2 - Aten Masterview Serie: Umschalter für DVI
Die ersten Produkte mit einem DVI-Interface kommen aus dem Hause Aten. Die beiden Modelle der Masterview Serie, der CS-1762 und der CS-1764, besitzen beide das Einheitsgehäuse, welches der Hersteller schon längere Zeit für KVMs benutzt. Diese schmalen Metallkästen reichen jedoch aus, um alle Kabel, auch in der 4-Port-Variante, anschließen zu lassen. Das Eigengewicht von knapp einem Kilogramm reicht gerade einmal aus, dass die Umschaltbox nicht durch die schweren Kabel vom Tisch gezogen wird. Die Drucktasten, die sich auf der Frontseite befinden, dienen dem Umschalten. Die Anschlussbuchsen der Client- und der Consolen-Peripherie sind auf der Rückseite anzufinden. Beim kleinen CS-1762-Modell sind die USB-Anschlüsse für Maus und Tastatur ebenfalls mit auf der Vorderseite. Beim CS-1764 sind diese jedoch mit auf die Rückseite gewandert. Beide KVMs besitzen zusätzlich noch zwei weitere USB-Buchsen, die jeweils dem aktuellen Client-PC zugewiesen werden können. Das heißt: Ist zum Beispiel ein USB-Drucker oder -Scanner hieran angeschlossen, wandert dieser beim Umschaltvorgang zum nächsten PCs mit. Die USB-Anschlüsse lassen sich auch für externe USB 2.0-Laufwerke nutzen.

KVM jetzt auch mit DVI-Support
Der Umschaltvorgang lässt sich auch über die Tastatur vornehmen. Durch ein zweimaliges Betätigen der Taste "Rollen" wird zum nächsten Client-PC gewechselt. Hierbei werden die Video-, Audio- und USB-Signale gleichzeitig umgeschaltet. Die KVMs besitzen auch noch Hotkeys. Diese dienen zum Anwählen einzelner Peripheriegeräte oder Ports.
Durch bestimmte Tastenkombinationen lassen sich entweder alle oder nur einzelne KVM-Signale umschalten. So kann man zum Beispiel mit dem ersten Rechner surfen oder Briefe schreiben und Musikdateien vom zweiten Rechner hören oder auf einen Bestätigungston vom dritten Rechner warten, der vom Brennprogramm kommt, wenn der Schreibvorgang fertig ist. Es reicht, wenn man hört, wann die CD oder DVD fertig gebrannt ist. Unterdessen kann man mit einem der anderen Client-PCs spielen oder arbeiten.
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