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AMD/Socket AM3: MSI 790FX-GD70
Wir haben das 790FX-GD70 von MSI benutzt, um einen Phenom II X4 955-Prozessor zu undervolten. Das Board gilt als Spitzenmodell für Socket AM3, verwendet einen 790FX-Chipsatz vom AMD mit Unterstützung aller aktuellen CPUs, der CrossfireX-Grafik von ATI dank der vier x16 PCI Express 2.0-Steckplätze (2x 16 Lanes und 2x 8 Lanes) und jede Menge Funktionen, die das Herz von Enthusiasten höher schlagen lassen. Der Hersteller hat das Board mit einer Hardware Overclocking-Skala (Dial?), 4+1 Spannungsregler-Phasen mit Dynamic Switching und einer massiven, wobei nicht übertriebenen Wärmerohrlösung für den Chipsatz und die Spannungsregler ausgestattet. Über das BIOS kann man den DDR3-Speicher auf eine Geschwindigkeit von bis zu 2133 einstellen. RAID wird auf allen sechs SATA/600-Ports durch die SB750 Southbridge unterstützt. Zudem stehen Ihnen weitere SATA-, Firewire/400-, Twin Gigabit LAN-Anschlüsse sowie 192 kHz Audio zur Verfügung.
Allerdings kamen all jene Eigenschaften bei diesem Test kaum zum Zug, da wir hier schlicht darauf auswaren, Leistung zu sparen. Der 5-Phasen-Spannungsregler verspricht Effizienz, und das Enthusiasten-Board ist mit qualitativ hochwertigen Komponenten ausgestattet, die unser Vorhaben unterstützen dürften. Allerdings sind wir doch etwas enttäuscht, dass es nicht möglich ist, die Spannung von Chipsatz oder Speicher ins Negative hinein anzupassen. Vielleicht könnte MSI das mit dem nächsten BIOS ändern.
Intel/Socket LGA775: MSI P45D3 Neo
Das Socket 775-Motherboard P45D3 Neo ist für den Core 2 Quad-Prozessor – um genau zu sein einen Core 2 Extreme QX9650 – und hat schon bei vergangenen Overclocking-Projekten mit einem Core 2 Duo gute Arbeit geleistet. Das Board basiert auf dem P45-Chipsatz, gilt aber nicht als Produkt für Enthusiasten. Drei Spannungsregler-Phasen müssen reichen, es gibt keine komplexe Wärmerohrlösung und neben den standardmäßigen Chipsatz-Funktionen lediglich ein paar zusätzliche Eigenschaften. Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel Overclocking Core 2 Duo: Power vs. Performance. Wir haben uns dennoch für dieses Board entschieden, da andere Kandidaten, die wir uns für diverse Undervolting-Projekte angesehen haben, darunter auch das Gigabyte X48T-DQ6 sowie ein Asus P5Q Deluxe, ebenfalls keine beachtlichen Undervolting-Optionen über den Prozessor hinaus bieten.
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Mein Q6600 läuft beim Standarttakt von 2,4GHz (multi 6, Bus 400MHz, rated 1600MHz) laut CPUZ mit 1,064V (1,10V im Bios eingestellt) auch super stabild. Nie Abstürze. Find ich echt super :-)
mich würde mal interessieren ob man nen core2 oder eine cpu von amd im takt und spannung soweit reduzieren kann das die leistungsaufnahme in der region eines atom liegt und wie da dann die leistung der cpu ausfällt
Hallo,
interessanter Artikel, allerdings nicht wirklich neu. Ich z.B. lasse meinen Opteron 165 bei übertakteten 2,7 Ghz mit 1,125V laufen (von ursprünglichen 1,35V) und das schon seit über 2 Jahren. Cool&Quiet natürlich ausgeschalten.
gruß
Oh man Mädels... Wieso muss das absolute TopBoard von Msi mit ddr3 Ram herhalten für Amd und auf Intel Seite der sparsamere ddr2 Ram auf einem Low End Board?
Leicht Stümperhaft bzw sehr oberflächlich recherchiert.
Dennoch finde ich es gut, dass so langsam auch diese Techniken erörtert werden, denn die meisten Anwender haben davon noch nie was gehört und bilden sich auf ihr "OC" mächtig was ein, wobei der Prozessor ständig im LOAD läuft.
Ich takte meine AMD-Prozessoren immer wie folgt:
1. QnQ ausschalten
2. CrystalCPUID installieren
3. Einmal den VCore von IDLE (@1Ghz bzw 800Mhz) und LOAD (@Referenztakt oder @OC) auskundschaften
4. eine Prozessorauslastungsabhängige Zuordnung von IDLE/LOAD festlegen
(zB bis 40% Auslastung im IDLE bleiben und ab 40% in LOAD wechseln)
5. ein stabiles, leises Stromsparendes System, das die Leistung bei Bedarf automatisch zur Verfügung stellt.
Wer braucht denn bitte beim Surfen 3Ghz? Die Techniken 2Speedstep" und "QnQ" sind wohl gut gemeint, sind aber leider darauf ausgelegt, auf ALLEN Prozessoren zu funktionieren.
Meine Erfahrung (ich spreche von weit mehr als 50CPUs auf ebensovielen Boards) zeigt, dass jeder Prozessor auf jedem Board anders reagiert und man mehr oder weniger rausholen kann. Das berücksichtigen die "normalen" Techniken nicht und der Kenner kann diese individuell einspielen.
Leider neigen manche dazu, sich gleich Sorgen zu machen. Dabei lebt ein Prozessor länger, wenn er nicht immer mit voller Leistung vor sich hinbrutzelt!
Ich selber verwende das Rightmark CPU Clock Utility mit dem Schema Performance-on-demand. Kann das Programm nur empfehlen, die Einstellungen sind innerhalb von 2 Minuten erledigt.
Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen: Interessante Thematik, der Artikel längst überfällig (THG ist ja meistens ziemlich hinten dran), aber nicht besonders aussagekräftig.
Es wäre interessant gewesen, einige aktuelle CPUs aus verschiedenen Bereichen miteinander bezüglich der minimal möglichen Leistungsaufnahme zu vergleichen. Die üblichen Aussagen zur IDLE-Leistungsaufnahme der gesamten Testplattform oder gar der Hinweis auf die TDP bringen ja herzlich wenig.
naja "Low-Power-CPU" ist wohl schon etwas übertrieben. mein BE-2350 taktet btw bei 2*1,9GHz bei 0,95Volt
=> dann per formel überschlagen 25-30Watt TDP. das nenn ich schon eher low-power.
das was ihr gemacht habt, ist high-end cpus optimieren. hat mit low-power dennoch wenig zu tun
ich glaube in der Community gibts dazu auch ein paar Beiträge, die das ganze auch für einen Laien verständlich erklären.Diese sollte man unbedingt mit in Betracht ziehen !
*hüstel*
SQUARE = QUADRAT! ... die Leistung steigt QUADRATISCH! Das bedeutet mit dem Exponenten 2. Bitte korrigieren!
Da scheinen sich ein paar kleine Fehlerteufel eingeschlichen zu haben bei den Spannungen

Seite 5 (ganz unten)
Die Leerlaufspannung infolge unserer Prozessorspannungs-Einstellung von 1,0785 V lag bei 0,1008 V, --- da hats die Kommastelle verschoben.
Seite 4
Dabei hat sich herausgestellt, dass die Standardspannung von 1,32 V um ganze 12% auf 1,1175 V reduziert werden kann. -- da hat sich noch eine 1 eingeschlichen
Was jedenfalls noch sehr interresant gewesen wäre wie der "Grundvrbrauch" der Platinen sich ausgewirkt hat.
Hier gibts ja leider auch echte Stromschlucker.
Und viele Spannungsphasen bringen leider eher mehr beim Overvolten als echte Ersparniss beim Verbrauch --- immerhin verbraten die kleinen Kerlchen ja nicht unnerheblich was an energie.
Eventuell sollte man mal eine Highend Platine und eine günstige gegenüberstellen.
Vor allem ist ja das undervolten sehr beliebt bei leuten die sich eine HTPC zusammenstellen wollen und mit glück dann im Passiv kühlbaren bereich landen oder wenigstens die Lüfteranzahl DEUTLICH reduzieren können ^^
Ich hatte mit dem Rightmark CPU Clock Utility so meine Problemchen mit den Standard Desktop Prozessoren. Bei den Notebooks klappt es super. Bei meinem Asus P5B oder P5K Board sah es allerdings so aus, als würde keine Einstellung etwas bewirken. Was mache ich falsch?
Mich würden mal ein paar Boards interessieren die Undervolting zulassen, vor allem im sparsamen Bereich für meinen HTPC würd ich da gern noch bissl was rausholen - ist derzeit auf AMD Basis (4050e + 780G).
kurze Anmerkung: "während die Leistung tatsächlich im Winkel (square) zur Spannung skaliert" - in diesem Falle würde ich persönlich "square" nicht mit Winkel bzw. rechtwinklig übersetzen sondern eher mit Quadrat, denn die elektrische Leistung P ist immer proportional zum Quadrat der Spannung U;
P ~ U²
Bei mir geht es nicht so.
Mein MoBo ist ein Gigabyte G33M-DS2R. Gibt es vielleicht eine Lösung dagegen?
Mein E7300 mit der Einstellung 1,10 V im BIOS erreicht:
idle: 1,072 V
load: 1,056 V
Ich meine, dass der Grund dafür der VDroop ist.
Wie kann der Core 2 Extreme QX9650 in diesem Test mehr Spannung bei Auslastung haben als im Leerlauf?
Bei mir geht der Speedstep mit eigener Spannungeinstellung im Bios nicht. Nur bei Auto oder Normal...
Watt nicht MB
Ansonsten nice, kann ich die Spannung auch mit CoolnQuiet einstellen?
Dann knall ich mal eben 1.175V rein ;-)
@I Hate:
Also 790GX Boards, etwas neuer als deins, von GB, Asus und Co. können das sicherlich ;-)
JumperFree Configuration/CPU Configuration ist das beim AMI BIOS.
EDIT:
0,992V im Leerlauf beim X940!
Aber die Last wundert mich: Auf 1.175 eingestellt, aber laufen tut er mit 1.184V! CoolnQuiet ist weiterhin an... weiß wer Rat?
Prime95 rennt auf 128 FFTs, 100% Auslastung aber Opera regiert 1A
Everest vermeldet 58°C der CPU und 43°C MoBo (Alpenföhn Groß Clockner mit Enermax Cluster)...
Wo seh ich mit wieviel Volt der Lüfter rennt?
Wundert mich das ich auf 59°C komme ... o_O
EDIT:
Mal eben SuperPi, Prime 95 und Furmark sowie HDTune angeschmissen und mal Strom verbraten
Der CPU geht auf max. 60°C hoch, mit Ventilator vom Case auf 56°C runter.
Grafikkarte geht auch auf max. 69°C, mit Zusatzlüfter auf 59°C (Vollast!!!!! Super geil, OC 775/1000 bei 1.263V),
Festplatten sollten einfach nur rödeln weshalb ich mal nen 80GB Image Ordner kopiert habe ;-)
Bin ganz zufrieden...
Stresstest der Anfang
Nach 10 Minuten
@ dickbaua
Vielleicht wird der betreffende Prozessor nicht unterstützt? Hier eien Liste der unterstützten CPUs: http://cpu.rightmark.org/products/rmclock.shtml
Taktet denn die CPU generell nicht runter? Oder behält das Programm keine Einstellungen?
Auf Seite 4 bei "Optimierte Spitzenspannung: 1,152 V"
Sollte statt 216 MB wohl 216 W stehen^^
Nur so btw...
Super Dudidum dass ich das schon sagte
Hab mein q6600 auf 3000 mhz
1,1825 V im Bios
Laut Everest
1,14 Idle
1,10 Load
Man kann mit dem kleinen Programm K10Stat die P-States von Cool&Quiet verändern. Es lassen sich Spannungen und Takte im Leerlauf und unter Last einstellen. Damit kann man auch sehr gut mit aktivierten C&Q die von Peter genannte Performance-on-demand erzeugen.
Damit wurden in den Kommentaren viele Möglichkeiten aufgezählt die Leerlaufleistung von Phenom's zu verändern. Daher finde ich es schade, dass dies hier nicht berücksichtigt wird.
Die Idee des Artikels ist super, die Umsetzung nicht.