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US-Behörden warnen: Spam Emails enthalten falsche Behauptungen

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23:48 - 29. April 2003 von Fritz

Auch wenn diese Nachricht eher zum ersten als zum letzten Tag des laufenden Monats passt: Die mächtige US-amerikanische Handelkommission FTC , zuständig für Fragen des Kartellrechts und Verfolgung unsauberer Geschäftspraktiken, sammelte in jüngster Vergangenheit stolze 11 Millionen Spam-Emails und wählte daraus 1000 der lästigen Werbebotschaften als statistisch repräsentativ aus.

Das Ergebnis war eindeutig und wird sich mit der allgemeinen Erfahrung decken: so gut wie alle Betreffzeilen enthalten unwahre Behauptungen. Die Versprechungen von schnellem Geld, schnellem Sex oder schnellen Autos würden sich, so die Bundesbehörde, in aller Regel als blosses Lockmittel erweisen. Ganze 96 Prozent der untersuchten Emails mit Businessangeboten würden demnach Lügen enthalten. Wer hätte das gedacht?

Quelle: Tom's Hardware

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