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Vergleichstest: 37" LCD Fernseher mit 1920er Auflösung
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- 1 Einleitung
- 2 Thomson 37LB330B5
- 3 Lebhafte Farben
- 4 Homogenität der Bildschirmausleuchtung
- 5 Verzögerungszeit: Reif für Aktionszenen?
- 6 Praxiseinsatz
- 7 Philips 37PF9830
- 8 Haute Couture
- 9 Homogenität der Bildschirmausleuchtung
- 10 Praxiseinsatz
- 11 Acer AT3705-MGW
- 12
- 13 Homogenität der Bildschirmausleuchtung
- 14 Videoqualität
- 15 Gesamtfazit
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12 - ACER AT3705-MGW: Fernseher integriert
Im Kalibrierungstest zeigt das ACER-Gerät Leistungen, die denen eines normalen Fernsehers nahe kommen. Das ist nicht besonders präzise.

Die Farbwiedergabe ist nicht exakt, aber das haben wir schon bei einer Reihe von Fernsehern festgestellt, einschließlich renommierter Modelle wie dem Samsung LE32R51B.
| Schwarzwert | Weißwert | Kontrast |
|---|---|---|
| 0,5 | 243 | 486: 1 |
Für ein 37-Zoll-Gerät ist die Helligkeit vielleicht etwas schwach. Dabei muss jedoch betont werden, dass es sich hier nicht um die maximale Helligkeit handelt, sondern um die Stufe, bei der die getreuste Farbwiedergabe erzielt wird. Trösten darf man sich mit einem für 37-Zoll-Geräte anständigen Schwarz-Niveau von 0,6 cd/m². Übrigens ist diese recht schwache Helligkeit vollkommen akzeptabel, wenn man den Film im Dunkeln und aus einer angemessenen Entfernung sieht. Ein kleiner Seitenhieb für die Hersteller, die die Helligkeit über alles rühmen: Mehr heiß nicht unbedingt besser!
Das Gretag Eye-one Display 2 Messgerät bescheinigt dem ACER-Fernseher korrekte Farben. Sie sind reich genug, um dem Standard zu genügen. Der AT3705 tendiert sogar etwas mehr ins Blau als Standard-PC-Monitore.

Der Gammut stellt den Reichtum der dargestellten Farben dar. Die Ecken des Dreiecks bilden die Primärfarben (bei additiver Farbmischung). Folglich steht die Fläche des Dreiecks für die Gesamtheit der darstellbaren Farben, die durch die Verknüpfung der drei Primärfarben mit jeweils mehr oder weniger Intensität dargestellt werden können. Je größer also die Fläche des Dreiecks ist, um so reicher sind die Farben.
Auf der linken Kurve ist klar ersichtlich, dass das Blau in seinen Werten nicht den anderen Primärfarben entspricht. Das erklärt, warum die Farben standardmäßig etwas wärmer erscheinen.
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Hallo
also ich finde den Artikel sehr gut nur ist es schade das ihr das 37 Zoll Full-HD Gerät von Sharp nicht mitgestet habt.
Das das HD Ready Logo nicht so das Wahre ist, ist nicht neues. Deswegen ist das 720p nicht gleich schlechter als das 1080i.
Es gibt sogar eine Studie über beide Fromate und man hat herrausgefunden das ein 720p Bild meistens besser auf den Zuschauer wirkt.
Gerade bei guten 37 Zoll Plasmas wirkt das Bild trotz der niedrigen Auflösung räumlicher und die Farben natürlicher, ganz abgesehen vom höheren Kontrast. Somit ist eine höhere Auflösung nicht immer mit einem besseren Bild verbunden.
Mir ist gerade bei den Aktuellen Blue-Ray Filmen aufgefallen das nur bei den 3D Animation Filmen Full-HD erst so richtig zur gelltung kommt und die Spielfilme wegen der niedrigen MPEG 2 Datenrate auf einem Ful-HD nicht gerade glänzen.
Im Abwickeln waren sie große Klasse.
Die Technologie dieser "legendären" Bildröhren stammt von Videocolor - Thomson hat höchstens schlecht abgekupfert.
Thomson hat den Laden übernommen ausgeraubt und annähernd 2000 Menschen auf die Straße geschickt.
Passt zwar nicht zum Thema, muß aber anscheinend mal wieder in Erinnerung gerufen werden!
Passt vielleicht nicht ganz zum Thema, aber vielleicht kann mir einer der Spezialisten hier meine Frage beantworten.
HD Ready Geräte haben meistens eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten, HDTV 720p ist definiert als 1280 x 720 Punkte.
Wie wird das Bild auf so einem Schirm dargestellt? Wird auf 1366 x 768 hochskaliert oder bleibt ringsum ein Rand, der evt. von der Blende verdeckt wird (nicht sichtbarer Bereich des Schirms) um zu verhindern das Bildränder "abgeschnitten" werden? Ich kann mir beim besten Willen keinen Reim auf dieses Auflösungs-Wirr-Warr machen.
Sollte skaliert werden, kann das doch wohl nur ein schlechter Witz sein, das wär ja ein echter Grund einen Riesenbogen um solche Displays zu machen.
Die Frage, die ich mir nach wie vor stelle, ist doch, ob es sich nicht vielleicht doch eher lohnet, auf die SED-Displays zu warten. Dürfte ja eigentlich nicht mehr SO lange dauern und wenn sie alles können, was sie sollen, dann .
Mahlzeit Leute,
ich bin im Moment in den USA, und musste zu meinem Erstaunen feststellen, das die Fernsehgeraete, egal welcher Bauart hier um mindestens die Haelfte billiger sind als bei uns.
Beispiel: Philips Plasma Ambilight 42" 1080p $1566
Samsung DLP Rueckproj 61" 1080p $1899 (gibt es bei uns erst gar nicht)
Thoshiba 42" LCD 1080p $ 1699, ich komme eben aus einer Mall, die Preise habe ich vor 20 min bei Sears gesehen.
Am Sonntag hatte ich das Vergnuegen bei einem Kollegen den Super Bowl anschauen zu duerfen.
Er hat einen Samsung 50" 1080p DLP-Rueckprojektionsfernseher.
Der momentane Standard in den USA fuer HDTV ist 720p(1080i...ist genau dasselbe, ist nur skaliert), und ich muss sagen, ich habe noch nicht mal im MM oder Saturn ein derart gutes Bild gesehen, es ist schlicht und einfach genial.
Als er danach seine PS3 angeworfen hat, ist mir einfach die Kinnlade runtergefallen(das war dann Blueray mit 1080p). Die Qualitaet schlaegt jeden mir bekannten PC.
Btw, der Preis fuer dieses Geraet liegt bei 1499 im Sale.
Bei uns kostet der guenstigste Samsung DLP mit 56" der allerdings"nur" 720p unterstuetzt, ca. 1500 Euronen. vernuenftige 50-60" 1080p Geraete(ebenfalls DLP) sind bei uns entweder gar nicht, oder nur fuer ca 3000 Euronen zu haben.
Woran liegt das?
Zumal sonstige Unterhaltungselektronik in den Staaten eher teuerer ist als in good old Germany.
gruss,
HD