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8 Mal Radeon X1300 XT und X1650 Pro im Test
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- 1 Update bei ATI: Radeon X1600 wird zum X1300 XT
- 2 Testkonfigurationen
- 3 Die Testkandidaten im Vergleich
- 4 Gecube X1650 Pro
- 5 HIS X1300 XT Turbo IceQ
- 6 HIS X1650 Pro Turbo IceQ
- 7 MSI X1300 XT
- 8
- 9 Sapphire X1300 XT
- 10 Sapphire X1650 Pro
- 11 Crossfire Radeon X1300 XT
- 12 Benchmark-Ergebnisse
- 13 Oblivion
- 14 Oblivion, Fortsetzung
- 15 Prey
- 16 Titan Quest
- 17 Gesamtleistung und Preisvergleich
- 18 Kauftipps und Empfehlungen
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8 - MSI X1650 Pro
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Lüfter und Kühlkörper der Radeon X1650 Pro von MSI kühlen Grafikchip und Speicherbausteine.
Auch auf der Verpackung vom Radeon X1650 Pro steht nichts von der Hypermemory-Konfiguration. Das Testmodell ist mit 256 MByte Grafikspeicher ausgestattet. Der Grafiktreiber zweigt weitere 256 MByte vom Systemspeicher ab. Insgesamt stehen dem MSI-Board somit 512 MByte für 3D-Spiele und Anwendungen zur Verfügung. In der Gesamtleistung hat MSI durch Hypermemory keine Vorteile. Die verwendeten Testspiele reagieren nicht auf diese Speicherkonfiguration vom X1650 Pro.
Kabel und Zweigstecker für TV-out und HDTV liegen im Karton.
Zum Vergößern anklicken
- Seite zurück MSI X1300 XT
- Seite vor Sapphire X1300 XT
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irgendwie schade, keine der ATI karten lohnt sich wirklich.

hab das gefühl ati kann nur gute high-end karten bauen