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Vergleichstest Netzwerk-Player

18:00 - Dienstag, 7. Dezember 2004 von Arno Kral
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12 - Roku M-1000

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Auf elegantes Design hat Roku bei der Soundbridge (Klangbrücke) getauften "Network-Music-Player" M-1000 Wert gelegt: Die tolle Rolle aus gebürstetem Aluminium verschließen seitlich schwarze Kappen, die sämtliche Anschlüsse unter sich verbergen: Links steckt ein WLAN-B-Adapter (802.11b, 11 MBit/s brutto) im CompactFlash-Formfaktor direkt über der RJ-45-Buchse für den Fast-Ethernet-Anschluss, die rechte Kappe deckelt das Cinch-Buchsen-Paar für den analogen Audioausgang sowie die optische und die koaxiale Digitalaudioschnittstelle. Eine untergesetzte Gummirinne verhindert das Wegrollen. Roku setzt bei dem reinen Audio-Netzwerk-Player ebenfalls auf Englischkenntnisse des Anwenders - dafür kann der M-1000 das Original-Dateisystem des Rechners erfassen. Die Steuerung erfolgt über das Frontdisplay und eine Infrarot-Fernbedienung. Roku liefert keine Software mit - die muss sich der Anwender in der passenden Version für Windows, MacOS und Linux vor der Inbetriebnahme aus dem Internet herunter laden, wobei er zwischen Slimserver, Musicmatch und iTunes wählen kann. Der M-1000 akzeptiert die Audio-Kompressionsformate WAV, MP3, AIFF, WMA, AAC und spielt sogar DRM-geschützte Musik (Digital Rights Management) ab. Er kostet laut Liste knapp 250 €.

Roku M-1000.

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