Anpassbare Leuchtdichte

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18:00 - 18/01/2006 von Kai Hamann

Die getesteten Monitore erreichten im Labor Leuchtdichten zwischen 210 cd/m² beim HP L1955 und beim Benq FP91E und 320 cd/m² beim Testsieger Fujitsu Siemens P19-2. Damit lagen die Geräte meist unter den vom Hersteller angegebenen Werten. Allerdings reichen selbst 210 cd/m² bei weitem aus. Mediziner empfehlen sogar eine Helligkeit von weniger als 200 cd/m², da eine zu hohe Helligkeit auf Dauer schlecht für die Augen ist. Falls nach längerer Arbeit am TFT-Monitor bei anderen Tätigkeiten Sehschwierigkeiten auftreten, könnte ein zu hell eingestellter Monitor die Ursache sein.

Unter bestimmten Voraussetzungen sind jedoch erheblich höhere Leuchtdichten erforderlich. Die optimale Helligkeit des Bildschirms wird vom Umgebungslicht bestimmt. So ist an hellen Arbeitsplätzen oder beim Betrachten von Videos zum Beispiel im sonnigen Wohnzimmer ein deutlich helleres Monitorbild erforderlich als bei normalen Lichtverhältnissen im Büro.

Bei hellem Umgebungslicht bietet ein Bildschirm mit einer hohen Leuchtdichte - zum Beispiel der Testsieger P19-2 von Fujitsu Siemens - deutliche Vorteile.

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