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Vergleichstest: Neun Flachbildschirme mit 19 Zoll
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- 1 Einleitung
- 2 Auflösung wie bei 17-Zoll-Geräten
- 3 Die Kandidaten in Bildern
- 4 Hyundai Image Quest L90D+
- 5 HP L1955
- 6 Philips 190B6
- 7 LG Flatron L1980Q
- 8 Benq FP91E
- 9 Viewsonic VX924
- 10 Samsung Syncmaster 930BF
- 11 Belinea 101925
- 12 Digital- und Analogeingang
- 13 Kurze Reaktionszeiten
- 14 Anpassbare Leuchtdichte
- 15 Ausreichendes Kontrastverhältnis
- 16 Größerer Farbraum
- 17 Niedrige Energiekosten
- 18
- 19 Farbtreue bei TFTs
- 20 Die optimale Auflösung
- 21 Testverfahren
- 22 Benchmark-Charts
- 23 Fazit
- 24 Tipps zum TFT-Kauf
- 25 Ausstattungstabelle
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18 - Unterschiedliche Zusatzausstattung
Zusätzliche Ausstattungsmerkmale erhöhen die Einsatzmöglichkeiten der Flachbildschirme. Interessant vor allem für professionelles Arbeiten im Büro ist die Pivot-Funktion, mit der sich der Monitor um 90 Grad drehen lässt. Das Panel wird vom Querformat auf das Hochformat umgestellt. Für die gleichzeitige Anpassung des angezeigten Desktops auf das Hochformat ist eine Pivot-Software notwendig.
Der Fujitsu Siemens P19-2, der HP L1955 und der LG Flatron L1980Q erfüllen diese Anforderungen. Mit diesen Displays lassen sich Dokumente wie Briefe, Tabellen oder Webseiten also in Originalgröße ganzseitig darstellen. Der LG Flatron L1980Q verfügt darüber hinaus über einen Drehungssensor, mit dem sich das Umschalten der Bildschirmdarstellung automatisieren lässt - der Monitor passt den Desktop von selbst an die neue Ausrichtung an.
Auch der Hyundai Image Quest L90D+ ist mit einem Standfuß ausgestattet, der das Drehen des Monitors erlaubt. Eine Pivot-Software fehlt jedoch im Lieferumfang. Wer allerdings aktuelle Grafikkarten von ATI oder Nvidia einsetzt, kann über eine Treibereinstellung das dargestellte Monitorbild drehen.
Über integrierte Lautsprecher und Verstärker verfügen der Fujitsu Siemens P19-2, der Hyundai Image Quest L90D+, der Philips 190B6, der Benq FP91E und der Belinea 101925.
Brillante Klangqualität darf man von den integrierten Audiokomponenten allerdings nicht erwarten. Sie stellen aber eine gute Alternative zu den kleinen Würfellautsprechern dar, die zusätzlichen Stellplatz benötigen.
Wer die Audiofähigkeiten des Computers nutzen will, ohne die Umgebung zu stören, ist mit dem Hyundai Image Quest L90D+ und dem Philips 190B6 gut beraten. Die beiden TFT-Monitore verfügen zusätzlich über einen Kopfhöreranschluss mit Klinkenbuchse.
In den HP L1955 und den Belinea 101925 sind USB-Hubs eingebaut. USB-Geräte lassen sich damit bequem am Arbeitsplatz anschließen. Beim Philips 190B6 ist ein USB-Anschluss durchgeschleift, so dass sich ein Gerät am TFT-Monitor anschließen lässt. Für Benutzer von USB-Speichersticks etwa reicht das aus.
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