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Vergleichstest: Sechs LCD- Monitore im Breitbildformat

18:00 - Monday, 20. March 2006 von Benoît Dupont
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10 - Homogenität der Ausleuchtung

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Der 2405FPW hat sich hier bravourös geschlagen - Hut ab! Trotz einiger extremer Messwerte für einen IT-Monitor war die gleichmäßige Helligkeitsverteilung bemerkenswert. Wir hatten schon fast die Hoffnung aufgegeben, ein Panel dieser Größe mit einer guten Helligkeitsverteilung zu finden.


Die Intensitätswerte lagen über den Großteil der sichtbaren Fläche hinweg alle innerhalb einer Abweichung von 15 % vom Idealwert. Der untere Bereich des Panels war etwas dunkler als der obere Bereich, aber alles noch akzeptable Werte, deren Auswirkungen auf die Filmwiedergabe zu vernachlässigen sind.

Wer bietet die schnellste Latenz?

Alle möglichen Angaben wurden zur Latenzzeit dieses Panels gemacht - von 25 ms bis 8 ms (Grau-zu-Grau-Wert). Für gewöhnlich nehmen es Hersteller hier mit der Wahrheit nicht so genau. Welchem Wert soll man also Glauben schenken? Wir haben die Latenz des Panels gemessen, um der Sache auf den Grund zu gehen.


Das Profil sah gelinde gesagt merkwürdig aus. Unsere Tests zeigten, dass das Modell eine Overdrive-Lösung verwendet, um die hier aufgeführten Latenzwerte zu erreichen. Heutzutage ist Overdrive keine Wundertechnik mehr, wie die 23 ms im schlechtesten Fall beweisen. Mit dieser Lösung erreicht man zwar immer noch bessere Werte als mit den meisten TN+ Film-Panels auf dem Markt, aber verglichen mit dem ViewSonic VP930b ist der Dell immer noch deutlich langsamer.

Zum Preisvergleich Dell 2405FPW


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