Anzeige

Vergleichstest: Sechs LCD- Monitore im Breitbildformat

18:00 - Montag, 20. März 2006 von Benoît Dupont
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33

14 - Design

ANZEIGE

Philips hat sich beim Design kein Bein ausgerissen. Was das Äußere betrifft, so ist dieses Modell nichts anderes als die weiterentwickelte Version des 190B6 und auch die Mängel sind dieselben geblieben. Der verwendete Kunststoff ist nur von mittelmäßiger Qualität. Der Aufbau ist sorgfältig durchdacht, bestimmte Details lassen aber immer noch erheblich zu wünschen übrig. Der Kunststoff der Bedienelemente ist nach wie vor zu weich und sorgt somit für ein unangenehmes Gefühl.

Ergonomie

Das OSD ist bei Philips-Produkten immer gut, hier jedoch wirkt sich die armselige Qualität der Bedienelemente negativ auf die Gesamtergonomie des Monitors aus. Das Display ist höhenverstellbar und auch der Neigungswinkel kann angepasst werden - zwei Pluspunkte. Bestimmte Details lassen allerdings eine nachlässige Gestaltung erkennen - beispielsweise ist die Kopfhörerbuchse nur von der Rückseite des Geräts aus erreichbar.

Anschlüsse

In puncto Anschlussmöglichkeiten kann der Phillips mit den Modellen von Sony und Acer nicht mithalten. Der 200W6 kann lediglich mit Dual-DVI-, VGA- und Audio-Anschlüssen aufwarten. Aber Moment mal! Es gibt einen USB-Hub... mit nur einem Anschluss! Mit anderen Worten: Der Monitor fungiert außerdem als USB-Verlängerungskabel. Alle Achtung!


Themen-Specials:

Mehr zum Thema:
Anzeige
Kommentare zum Beitrag
Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
Google Anzeigen