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Vergleichstest: Sechs LCD- Monitore im Breitbildformat

18:00 - Montag, 20. März 2006 von Benoît Dupont
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17 - Übersteuerung

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Erfreulicherweise ging die Beschleunigung des Panels nicht mit einer Signalverschlechterung einher. In Anbetracht der beschränkten Remanenzverbesserungen ist das kein Wunder.

Praxiseinsatz

Die Auflösung des Geräts ist für Büroanwendungen zuträglich. Aber die Helligkeit war etwas zu stark, so dass Sie sich besser für den Acer AL2032W entscheiden sollten, wenn Ihnen dieses Format zusagt. Philips hat nur wenig Wert auf eine gute Farbwiedergabe gelegt, daher sollte man das Modell nicht unbedingt für Fotoretuschen verwenden - es sei denn Sie möchten ohnehin nur die roten Augen auf Fotos von Tante Friedas Geburtstagsfeier korrigieren...

Für Spiele ist dieser Monitor bedingt geeignet. Seine Performance ist von der Leistung der besten 4:3-Monitore meilenweit entfernt. Hard-Core-Gamer sollten 16:9-Monitore einstweilen vergessen.

Video

Der 200W6 kam mit der Videowiedergabe etwas besser zurecht als der AL2032W. Der Philips-Monitor zeigte etwas weniger Bildrauschen und seine Blickwinkel waren genauso weit. Beim Abspielen von Musik und DVD-Soundtracks kam allerdings absolut kein Hörgenuss auf.

Kurzfazit

Unterm Strich entsprechen die Produktmerkmale des 200W6 ziemlich genau denen des Acer AL2032W, aber mit weniger Anschlussmöglichkeiten, einer nicht so ansprechenden Verarbeitung und auch die Ergonomie ist klobiger. Fürs Erste würden wir also den Acer AL2032W favorisieren.

Zum Preisvergleich Philips 200W6


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