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Vergleichstest: Sechs LCD- Monitore im Breitbildformat

18:00 - Montag, 20. März 2006 von Benoît Dupont
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27 - Übersteuerung

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Trotz der Beschleunigung des Panels, wird Overdrive gut eingesetzt und wir konnten nur sehr wenig Übersteuerung ausmachen - das ideale Szenario.

Praxiseinsatz

Da die Farbwiedergabe nach einigen Anpassungen ziemlich gut war, wird der SDM-P234 bei der Arbeit mit Fotos und Grafiken sehr gute Dienste leisten. Profis werden dennoch einen anderen Monitor wie den LaCie 321 vorziehen. Mit seiner Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln bietet der SDM-P234 einen großen Arbeitsbereich, an dem Fotografen die großartige Bildschärfe zu würdigen wissen werden. Bei der Arbeit mit Büroanwendungen gab es keine Probleme. Insbesondere in Ermangelung eines X-Black-Filters ist der Monitor besser für die in Büros vorherrschenden Lichtverhältnisse geeignet.

Videospiele kann man ohne Bedenken spielen. Die Reaktionszeit war zwar nicht ganz so gut wie beim ViewSonic VP930, aber wenn man nicht zu anspruchsvoll ist, reicht sie allemal aus.

Video

Video ist die Stärke des SDM-P234. Während nur wenige 16:9-Monitore in der Lage sind einen Film fehlerfrei abzuspielen, meisterte der SDM-P234 diese Aufgabe bemerkenswert gut. Es gab weder Probleme mit Videorauschen noch mit Glitzern. Und die Blickwinkel waren ebenfalls recht gut.

Kurzfazit

Der SDM-P234 ist der beste bisher von uns getestete 16:9-Monitor. Seine Qualität hat allerdings auch einen entsprechend hohen Preis.

Zum Preisvergleich Sony SDM-P234


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