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Vergleichstest: Sechs LCD- Monitore im Breitbildformat

18:00 - Montag, 20. März 2006 von Benoît Dupont
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32 - Praxiseinsatz

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Leider hat uns dieser Monitor enttäuscht. Benutzer können dieses Modell zwar zum Spielen nutzen, Spielfreude darf man allerdings nicht erwarten. So unterstützen nur wenige Spiele überhaupt eine Auflösung von 1920 x 1200. Man kann zwar mit einer Auflösung von 1600 x 1200 Pixeln spielen, wobei das Bild in der Mitte zentriert ist, ohne dass die Qualität darunter leidet, aber man braucht eine hohe Grafikleistung. Bei allen Auflösungen unter 1600 x 1200 Pixeln war das Display unscharf. Und Remanenz war trotz Overdrive spürbar.

Videospiele

Und wie sieht es mit der Videowiedergabe aus? Die Blickwinkel waren trotz der etwas zu optimistischen Herstellerangaben recht gut. Allerdings war zu viel Videorauschen bei großen Farbflächen sichtbar. Das hinterlässt immer einen unschönen Eindruck.

Video

Dieser Monitor ist nicht besonders gut für die Bildbearbeitung geeignet, da die Farbtreue nicht den Anforderungen entspricht und die Einstellmöglichkeiten nicht fein genug sind. Übrig bleiben also Büroanwendungen und aufgrund der guten Helligkeit machte die Arbeit mit Texten auf einem Monitor dieser Größe richtig Spaß. Allerdings dürfte die Anschaffung eines 23-Zoll-Profimonitors für die reine Textverarbeitung keine gut durchdachte Investition sein.

Kurzfazit

Mit einem Preis von mehr als 1000 € ist der VP231WB leider keine gute Wahl.

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