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- 2 Die Grafikchips im Vergleich
- 3
- 4 So testet THG
- 5 Treibereinstellung ATI, Fortsetzung
- 6 Treibereinstellung Nvidia
- 7 Treibereinstellung Nvidia, Fortsetzung
- 8 Settings Spiele
- 9 Settings Spiele, Fortsetzung
- 10 Settings Spiele, Fortsetzung
- 11 Testkonfigurationen
- 12 Testmatrix
- 13 Age of Empire 3
- 14 Age of Empire 3, Fortsetzung
- 15 Black & White 2
- 16 Black & White 2, Fortsetzung
- 17 Call of Duty 2
- 18 Call of Duty 2, Fortsetzung
- 19 F.E.A.R.
- 20 F.E.A.R. Fortsetzung
- 21 Quake 4
- 22 Quake 4, Fortsetzung
- 23 Serious Sam 2
- 24 Serious Sam 2, Fortsetzung
- 25 3DMark06
- 26 3DMark06, Fortsetzung
- 27 3DMark06, Fortsetzung
- 28 Wer liefert das beste Preis-/Leistungsverhältnis
- 29 Steigerung der 3D-Leistung beim Upgrade
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3 - CrossFire und SLI
ATIs CrossFire ist das Gegenstück zu Nvidias SLI. Mit beiden Techniken ist es möglich zwei Grafikkarten als Duo zu verbinden. Die teilen sich dann die Berechnung der 3D-Grafik. Vorraussetzung für alle neuen und schnellen Grafikchips ist ein Mainboard mit zwei PCI-Express-Slots die 16x besitzen. Bei Nvidia sind zwei 3D-Karten mit identischem Grafikchip nötig. Beide Karten werden über eine Brücke miteinander verbunden. Die SLI-Verbindung wird über den Grafiktreiber aktiviert.
Bei ATIs CrossFire sind ein paar Dinge anders. Es müssen nicht unbedingt zwei identische Grafikkarten sein. Allerdings orientiert sich die Master-Karte an der Leistung der Slave-Karte. Im Test läuft das Gespann X1300 Pro (Master) und X1300 (Slave) nicht. Die X1300 auf Master und das X1300 Pro Board als Slave umgesteckt war wiederum kein Problem. Optimal ist das Gespann nicht, da die höhere Taktung der Pro-Variante durch die schwächere X1300 ausgebremst wird.
CrossFire mit der X1600 funktioniert mit der XT-Variante gut. Von der Pro-Version gibt es keinen Test, da kein Hersteller eine verschickte. Den X1600 mit einem Radeon X1300 zu kombinieren, macht keinen Sinn, da die Leistungsunterschiede zu hoch sind. Von X1300 bis X1600 werden bei CrossFire alle Grafikdaten über den PCI-Express-Bus ausgetauscht, eine Brücke wie bei Nvidia ist nicht nötig.
Ab dem Radeon X1800 ist ein externes Kabel und eine Master-Karte als CrossFire-Edition nötig. Die CrossFire-Edition besitzt die nötigen Anschlüsse für das externe Kabel, das den Datenaustausch synchronisiert und die Bilddarstellung zum Monitor durchschleift. Da der X1800 eigentlich durch den X1900 ersetzt ist, wird man keine CrossFire-Edition vom X1800 finden.
Die CrossFire-Edition des X1900 XTX stellt ATI Deutschland für den Test zur Verfügung. Das externe Verbindungskabel ist ziemlich unflexibel, Karten und Stecker sollten fest verschraubt sein. Die Installation ist simpel, die Bilddarstellung einwandfrei. Wer sich den X1900 XTX als Duo für CrossFire zulegen will, braucht eine sehr starke Stromversorgung. Beim Testsystem steigt die Leistungsaufnahme im 3D-Modus bis auf 520 Watt. Die CrossFire-Verbindung wird über den Grafiktreiber aktiviert.
Im Test erzeugt das X1900-XTX-Gespann eine Menge Inkompatibilitäten. Age of Empire 3 läuft nur ohne Kantenglättung und Anisotroper Filterung. Black & White 2 startet zwar, zeigt aber keine Menü-Beschriftungen an. Call of Duty 2 und F.E.A.R. verweigern den Start. Quake 4, Serious Sam 2 und der 3DMark06 funktionieren ohne Einschränkung. Ob es sich um Probleme zwischen Catalyst 6.2, Testplattform oder den aktuellen Patch-Versionen der Spiele handelt, konnte noch nicht geklärt werden. ATI stellt die Vermutung auf, das es sich um eine Inkompatibilität zum Intel Chipsatz handelt.
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Der Radeon X1900 XTX zeigt im CrossFire-Modus mit Intel Mainboard keine Menü-Texte an.
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