- NVIDIA GeForce 7800GS: AGP ist noch nicht tot
- ATIs Crossfire Xpress 3200 Chipsatz hebt ab
- Billige Ausläufer: Radeon X800 von PowerColor und Connect3D
- Vergleichstest: Sieben Nvidia-Grafikkarten im THG-Labor
- VGA Charts Winter 2005/2006: Grafikkarten für PCI Express
- XFX: GeForce 6600 mit DDR2 und PCIe
- NVIDIA 80er Treiber: Besser für SLI
- GeForce 7800 GTX 512: Mehr Speicher, mehr Power
- NVIDIA im Crossfire: ATis Doppelgrafik in der Praxis
- VGA Charts Sommer 2005: Grafikkarten für AGP
VGA Charts Frühling 2006: Grafikkarten für PCIe und AGP
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- 1 Nachschub bei AGP-Grafikkarten
- 2 Die Grafikchips im Vergleich
- 3 CrossFire und SLI
- 4 So testet THG
- 5 Treibereinstellung ATI, Fortsetzung
- 6 Treibereinstellung Nvidia
- 7 Treibereinstellung Nvidia, Fortsetzung
- 8 Settings Spiele
- 9 Settings Spiele, Fortsetzung
- 10 Settings Spiele, Fortsetzung
- 11 Testkonfigurationen
- 12 Testmatrix
- 13 Age of Empire 3
- 14 Age of Empire 3, Fortsetzung
- 15 Black & White 2
- 16 Black & White 2, Fortsetzung
- 17 Call of Duty 2
- 18 Call of Duty 2, Fortsetzung
- 19 F.E.A.R.
- 20 F.E.A.R. Fortsetzung
- 21 Quake 4
- 22 Quake 4, Fortsetzung
- 23 Serious Sam 2
- 24 Serious Sam 2, Fortsetzung
- 25 3DMark06
- 26 3DMark06, Fortsetzung
- 27 3DMark06, Fortsetzung
- 28 Wer liefert das beste Preis-/Leistungsverhältnis
- 29 Steigerung der 3D-Leistung beim Upgrade
- 30
30 - Mehr zum Thema
NVIDIA GeForce 7800GS: AGP ist noch nicht tot
Nicht jeder nennt ein Motherboard mit PCI Express Schnittstelle sein Eigen. Wer noch eine AGP-Plattform besitzt, aber nicht auf ultimativen Grafik-Power verzichten will, dem bietet NVIDIA jetzt die GeForce 7800GS an. Dafür wurde der PCIe-Grafikchip mit einer "HSI Bridge" AGP-tauglich gemacht.
ATI Radeon X1900XTX: 48 Pixel Pipelines heizen ein
Im November hat NVIDIA den ganz großen Treffer gelandet und ATI vom Thron gestoßen. Nun schlägt die X1900-Serie alias R580 mit 384 Millionen Transistoren und 48 Pixel Pipelines zurück. ATI will die Krone zurückerobern und zum Champion der Single- und Dual-Card-Systeme avancieren.
Die neuen 3D-Effekte der Grafikkarten 2006
Die neue Generation von Grafikkarten hat den Pixelshader fest etabliert. Die Version 3 zeichnet 3D-Effekte wie: HDR-Rendering für strahlende Lichtquellen und Parallax Mapping für noch plastischere Ritzen und Rillen bei Mauern und Steinen. Diese verbesserten Grafik-Feature beherrscht die brandneue Radeon-X1000-Serie von ATI, sowie der Geforce 6 und Geforce 7 von Nvidia.
Billige Ausläufer: Radeon X800 von PowerColor und Connect3D
Obgleich der ATI X800 nun schon längere Zeit auf dem Markt ist, haben unsere Tests ergeben, dass seine Spieleleistung mit der neuester Top-Karten noch ganz gut mithalten kann. Übertaktet ist der Chip natürlich der absolute Renner - und das alles für 175 €.
Sneak Preview Quad-GPU: Vier NVIDIA-Chips rechnen parallel
Dual-Grafik per SLI ist out, Quad ist in. Beim Muskelprotz von Asus sitzen zwei Geforce 7800 GT Chips auf einer Platine. Steckt man jetzt zwei dieser Dual-Karten in einen PC, bekommt man den Vierpack "Quad-GPU". 1600 € nur für Grafikkarten auszugeben, werden sich nicht viele leisten können.
VGA Charts Winter 2005/2006: Grafikkarten für PCI Express
Vor einem halben Jahr testete THG bereits PCI Express Grafikkarten. Seitdem hat sich auf dem Markt einiges getan. Die neuen VGA Charts für PCIe geben wertvolle Hinweise zur Kaufentscheidung.
GeForce 7800 GTX 512: Mehr Speicher, mehr Power
NVIDIA lüftet den Schleier und enthüllt die neue Generation. Die Grafikkarten haben eine höhere interne Bandbreite, mehr Speicherkapazität, überraschend hohe Taktfrequenzen und enorme vierrohrige Kühler. NVIDIA erobert den Spitzenplatz in Sachen Grafikleistung zurück - gerade rechtzeitig für das Weihnachtsgeschäft.
NVIDIA im Crossfire: ATis Doppelgrafik in der Praxis
Pendant zu NVIDIAs SLI: Konfigurationen mit zwei ATI-Grafikkarten gibt es nicht länger auf dem Papier. ATI bietet nun eine Lösung an, die mehr Flexibilität und mehr Leistung versprechen soll.
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