- A new kind of fast: AMD Athlon XP 2200+
- Die Würfel sind gefallen: Pentium 4/2533 vs. Athlon XP 2100+
- Prüfstand: Geräuscharmer PC von Waibel
- Letztes Gefecht: P4/2400 vs. Athlon XP 2100+ (2400+)
- Die Dual-Falle: Athlon MP 2000+ vs. Xeon 2200
- Athlon XP 2100+: Politik der ruhigen Hand
- IDF 2002 Spring, San Francisco: 2. und 3. Tag
- IDF 2002 Spring, San Francisco: 1. Tag
- Einbruch bei Intel: Exklusivtest des P4/2666 mit 533 MHz Rambus
- Bolidenjagd: Athlon XP 2300+ vs. Pentium 4/3000
VIA C3 mit 1 GHz - CPU ohne Kühlerbetrieb?
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- 3 Der VIA C3 im Detail
- 4 Kühl bleiben! AMD, Intel und VIA im Vergleich
- 5 Low-Performance, Low-Power: Typische Anwendungen
- 6 Testkonfiguration
- 7 Benchmark-Ergebnisse
- 8 SiSoft Sandra 2002 Benchmarks
- 9 PC Mark 20002 Benchmarks
- 10 Fazit: Geringste Leistungsaufnahme der x86-Welt
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2 - Sockel 370 lebt!

Nun da Intel in der Lage ist, auch Pentium 4 Xeon Server-Systeme auf Basis des neuen E7500-Chipsatzes auszuliefern, sind alle Marktsegmente durch Produkte auf Basis des Pentium 4 besetzt; der Sockel 370 wurde somit zum Auslaufprodukt erklärt. Auch wenn Celeron und Pentium III auf Basis des Tualatin-Kerns noch einige Monate im Handel erhältlich sein werden, so lautet Intels bevorzugte Plattform nun Sockel mPGA478 samt 845E-Chipsatz. Auch der Low-Cost-Markt, gefährdet durch AMD Duron und VIA C3, wird in Zukunft durch ein abgespecktes Pentium-4-Modell mit nur 128 kB Cache für Sockel 478 bedient werden.
Dennoch ist es praktisch sicher, dass der Sockel 370 noch viele Monate im Dienst bleiben wird. Zum einen sind alle existierenden Chipsätze inzwischen ausgereift und zuverlässig. Zum anderen gibt es noch eine Menge an Anwendungsmöglichkeiten, die nicht die hohe Performance von Pentium 4 & Co. benötigen. Beispiele dafür sind Set-Top-Boxen (z.B. DVD-Player aus konventionellen Computer-Komponenten) oder Spielekonsolen wie Microsofts X-Box - sie alle kommen mit weit weniger als 1 GHz zurecht.

VIAs EPIC-Board mit C3-Prozessor und 800 MHz: Es beherbergt bereits alle wichtigen Komponenten und ermöglicht Systeme, die lediglich die Größe von Hifi-Komponenten haben. Mit im Bild der Desktop-C3 zum Größenvergleich.
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