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Was die Musikwiedergabe betrifft, so erkennt der Vision die unentbehrlichen MP3- und WMA (DRM)-Formate und bei den Fotoformaten JPEG und BMP. Für die Videowiedergabe werden WMV- sowie DivX- und XviD-Dateien unterstützt. Der Player ist kompatibel mit DivX 5.x. Ferner kann die Firmware aktualisiert werden. Die Kompatibilität hat sich als hervorragend erwiesen, besonders da es keine Probleme mit den Standardauflösungen gibt. Aber man kann sie auch in Sekundenschnelle neu verschlüsseln. Je mehr man sich der nativen Auflösung des Displays nähert, desto besser werden die Ergebnisse. Die Akkulaufzeit war mit drei Stunden Video- und neun Stunden Audiowiedergabe durchschnittlich.
Fazit: Videofähigkeiten verbesserungsbedürftig
Der Zen Vision hinterließ bei uns gemischte Eindrücke. Er ist zweifelsohne der eleganteste und leichteste tragbare AV-Player, den wir je bei uns im Labor hatten. Das hoch auflösende Display spielt seine Stärken besonders bei der Darstellung von Fotos aus. Der 30-GB-Speicher ist groß genug und die Ausgabe über ein Fernsehgerät ist außergewöhnlich. Auf der anderen Seite hat der Zen Vision keine Aufnahmefunktion und das Display hat neben den engen Blickwinkeln auch mit einer etwas zu kalten Farbtemperatur zu kämpfen. Mit einem Preis von circa 400 € findet er sich in derselben Klasse wie der Archos AV400 wieder.
| Creative Zen Vision | ||
|---|---|---|
| Gewichtung | Merkmale | Erreichte Ergebnisse |
| 30% | Ausstattung | 70% |
| 30% | Ergonomie | 75% |
| 10% | Performance | 60% |
| 15% | Preisgestaltung | 70% |
| 15% | Design | 90% |
| Gesamtergebnis | 74% | |
Gesamtnote: befriedigend
