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Die Oberfläche von Antivirus Personal Pro bietet mit ihrem modularen Konzept keinen zentralen Zugriff auf die vielen Einstellungen. Hinzu kommt, dass weder Setup-Routine noch Update-Funktion automatisch starten. Die reine Viren-Erkennung ist gut, aber daneben zeigen sich Schwächen: So arbeitet das Programm bei der Prüfung von E-Mails zwar mit Outlook, aber nicht mit Outlook Express zusammen. Downloads via Instant Messaging bleiben ungeprüft. Das 100 Euro teure Tool besitzt kein startfähiges Notfallmedium. Per Programmfunktion erstellen User einen vierteiligen Diskettensatz auf Linux-Basis. Die darauf gespeicherten Signaturdaten sind im Test aber nicht lesbar. Dies lässt jede Rettung befallener Festplattenpartitionen scheitern.
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