- windows xp oder windows vista
- virtuellen pc erstellen
- pc erstellen
- virtueller pc unter linux
- virtuellen pc
- virtuelle pcs
- virtuelle pc
- netzwerktreiber windows xp
- virtueller pc erstellen
- virtueller pc
- virtuelle box
- festplatte klickt
- xp in virtual pc installieren
- wie lange dauert vista installation
- vista installations cd erstellen
Partner
Vista ohne Netzwerk : Ein Netzwerktreiber muss unter Virtual Box nachträglich installiert werden, da Vista die virtuelle Karte vom Typ AMD Pcnet nicht unterstützt.
Das Setup von Windows Vista in einer virtuellen Maschine läuft ähnlich ab wie bei Windows XP. Zuerst richten Sie, wie in den Abschnitten "Virtuellen PC erstellen" und "Virtuellen PC vorbereiten" beschrieben, einen separaten virtuellen PC für Vista mit mindestens 512 MByte virtuellem Speicher ein und aktivieren anschließend das CD-/DVD-Laufwerk. Danach legen Sie eine Vista-DVD ein und booten Ihren virtuellen PC davon. Führen Sie das Vista-Setup aus, was etwa eine Stunde dauert. Vista bringt allerdings keinen Treiber mehr für die virtuelle Netzwerkkarte vom Typ AMD PCnet mit, die Innotek verwendet. Dadurch funktioniert das Netzwerk zuerst nicht. Sie benötigen einen Originaltreiber von AMD. Ärgerlicherweise verweigert AMD die Zustimmung, die drei Treiberdateien, die zusammen nur etwa 30 kByte groß sind, auf einer Heft-CD oder -DVD zu veröffentlichen. Das macht die Installation des Treibers unnötig kompliziert. Klicken Sie auf "Download Now !" neben "NDIS5 Driver for Microsoft Windows Server 2003, Windows XP, Windows 2000, Windows ME and Windows 98 - 60 kB, Version 4.5.1" und laden Sie die ZIP-Datei in einen separaten Ordner auf Ihrer Festplatte herunter. Anschließend müssen Sie den Treiber noch in Ihr virtuelles Vista-System einbinden. Am einfachsten geht das, indem Sie entweder eine CD-ROM brennen oder eine ISO-Datei erstellen, die Sie dann in Virtual Box mounten. Laden Sie sich das kleine Tool unter www.paehl-info.de/cdr/folderiso.zip herunter, entpacken Sie das ZIP-Archiv in einen Ordner auf Ihrer Festplatte und klicken Sie doppelt auf "folderiso.exe". Wählen Sie im Feld "Folder" den Ordner aus, in den Sie den AMD-Netzwerkkartentreiber heruntergeladen haben. Im Feld "ISO" tragen Sie einen Ordner- und einen Dateinamen für die neue ISO-Datei ein. Ein Klick auf "Make ISO" erstellt das Image. Wie Sie eine ISO-Datei als virtuelles CD-Laufwerk in einen virtuellen PC einbinden, lesen Sie im übernächsten Abschnitt "Live-CDs starten". Öffnen Sie anschließend im Gast-PC das Archiv "V4.51.zip", das Sie in dem virtuellen CD-Laufwerk vorfinden. Entpacken Sie den Inhalt des enthaltenen Ordners "WinXP_ SignedDriver" in ein Verzeichnis. Öffnen Sie dann die Systemeigenschaften mit [Windows Pause] und klicken Sie rechts unter "Aufgaben" auf "Geräte-Manager". Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit "Fortsetzen" und wählen Sie im Geräte-Manager den fehlerhaften Netzwerkadapter aus. Sie erkennen ihn schnell am kleinen gelben Ausrufezeichen.

Folder ISO : Mit einer ISO-Datei lässt sich der Treiber für die virtuelle Netzwerkkarte am einfachsten in Vista integrieren.
Klicken Sie auf den kleinen Button "Treibersoftware aktualisieren" mit dem grünen Pfeil nach oben und danach auf "Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen". Wählen Sie den Ordner aus, in den Sie den Netzwerkkartentreiber entpackt haben, und klicken Sie auf "Weiter". Vista installiert nun den Treiber für die virtuelle Netzwerkkarte. Danach steht Ihnen das Netzwerk sofort ohne Neustart zur Verfügung.
- VirtualBox [Windows-Betriebssysteme und Treiber]
- Neuer PC für Office u. Filme/Videos - Eizo-Monitor OK? [Produkte: Top oder Flop]
- 2. Benutzerkonto zum Softwaretesten? [Windows-Betriebssysteme und Treiber]
- Vista 64 Bit: Lieber 8 GB oder 4 GB RAM plus Readyboost? [Motherboards, Chipsätze & Speicher]
- Rechnet sich der Umstieg auf Intels Core 2 Quad Q9450? [Prozessoren]
Haben Sie Fragen? Die Tom's Hardware Community hilft!
Verwandte Forenthemen
- XP fälschung?
- GTX260XXX - Standbild bei Bench
- GeForce FX 5600 XT: Schwarzer Bildschirm nach Treiber-Neuinstallation
- Bluescreen nur nachdem Pc länger nicht verwendet wurde
- BIOS lädt nur unter Umständen!
- Probleme mit ABIT IP-35 und keine Lösung in sicht
- Unbekanntes Gerät nach XP Home Neu.Installation
- Unbekanntes gerät
- DVD-Brenner brennt nicht mehr richtig!!!!
- 3000 xp fsb 166 ?
- CPU wird heiß im Standbymodus!
- TV-Karte als Videorekorder
- Tv-Karten Software!
- Soundproblem


Nein, das tut THG nicht. Die Com! tut das.
Wenn ihr schon "nur" der Zweitverwerter seid, dann könnt ihr doch wenigstens
a) Eure Leserschaft darauf hinweisen, wo und wann der Artikel ursprünglich erschien und
b) die nicht zutreffenden Passagen entfernen
Gut zu wissen, dass der Artikel aus der Com! stammt.
Nix gegen das Thema, ich finde es durchaus interessant. Ich bin mir angesichts der Installationsanleitung allerdings leicht veralbert vorgekommen. So eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in bester CB-Manier hat der durchschnittliche THG-Leser wohl kaum nötig...
Man sollte auch noch beachten, dass es auf Seiten VMWare nicht nur den Player und die Workstation gibt, sondern auch den VMWare Server in einer kostenlosen Version.
Dieser bietet die für mich sehr interessante Möglichkeit, VMs von einem anderen Rechner übers Netzwerk zu verwalten und ich nicht mehr lokal an dem Rechner mit den VMs sitzen muss. Außerdem bietet er eine sehr gute Weboberfläche zur Verwaltung der laufenden VMs.
Hallo,
nun, gegen eine Schrit-Für-Schritt Anleitung ist prinzipiell nichts einzuwenden..
Die aktuelle Version von VirtualBox ist die 1.4.0, sie bietet unter Anderem folgende Verbesserungen gegenüber den erwähnten Funktionsdefiziten:
1. Die Sprache ist nun in Deutsch verfügbar.
2. FolderSharing klappt wunderbar, in den Grundeinstellungen ist dazu ein Ordner hinzuzufügen, verbunden wird er als Netz-Laufwerk per Commandozeile: net use x: \\vboxsvr\freigabename
3. Die Zwischenablage funktioniert uni- und bidirektional, je nach Einstellung einwandfrei.
Was mich interessiert: Worin liegt nun der Vorteil eines virtuellen PC's? Hardware-nahe Programme laufen nicht, so wird ein DVD-Brenner nicht als solcher erkannt. Ein Brennprogramm fällt somit flach. Es gibt keine Direct X Hardware-Beschleunigung, so gelang es mir nicht, die Audio-Funktion auch hörbar in Gang zu bringen, ebenso scheitert auf Grund der fehlenden Hardware-Beschleunigung die sinnvolle Installation z.B. einer Video-Schnittsoftware.
Einen bestehende und für gut befundene Installation meines OS wird grundsätzlich mit einer Image-Software (teils mehrmals wöchentlich) gesichert, so dass das Testen von Software somit keinerlei Problem darstellt. Irgendwie fehlt mir da der Zugang zu Sinnhaftigkeit dieser Virtualisierung, da würde ich mich doch gerne über all das was ich nun nicht weis aufklären lassen..
Einen bestehende und für gut befundene Installation meines OS wird grundsätzlich mit einer Image-Software (teils mehrmals wöchentlich) gesichert, so dass das Testen von Software somit keinerlei Problem darstellt. Irgendwie fehlt mir da der Zugang zu Sinnhaftigkeit dieser Virtualisierung, da würde ich mich doch gerne über all das was ich nun nicht weis aufklären lassen..
Hallo Mr. Jo,
Also für Zocker und "hardwarenahe" Programmierer sind virtuelle Maschinen nicht gedacht, auch multimedial Anwendungen sind nur bedingt für die Virtualisierung geeignet.
Wo genau liegt der Vorteil? Nun, wenn man in der Programmierung mehrer Maschinen zum testen einer Client Server Anwendungen benötigt so kann man diese auf ein und derselben Hardware laufen lassen. Wenn man zum Testen z.Bsp. einen Server und 5 Clients braucht, so kann man auf einem einzigem Rechner diese System in einem virtuellen Netzwerkverbung laufen lassen und man spart so eine Menge Hardware....okay, das Hostsystem sollte schon genug Speicher und Rechenleistung haben, aber ein gut bestückter Rechner ist immer noch billiger als 6 vernünftige Rechner in physischer Form. Man kann auch komplette perimeter Netzwerke in einer virtuellen Umbegung lassen, der Vorteil: Sollte bei einem Hackerangriff die virtuellen Maschinen vermurkst worden sein, so kann man per Snapshot Recovery innerhalb von einer Minute mehrer virtuelle Server wieder in ihren funktionsfähigen Urzustand zurücksetzen, ein Backup kann dies so schnell nicht leisten. Ich kenne auch Firmen die all ihre Anwendungsserver virtuell auf einem einzigen Clusterserver laufen lassen, der Server ist zwar sehr teuer, aber imm noch billiger als viele einzelne Server für jede Anwendung, vom insgesamt geringerem Stromverbrauch darf man auch hier als Vorteil reden.
Es gibt bestimmt noch Anwendungsbeispiele für den Einsatz von virtuellen Maschinen, mir fallen aber keine mehr ein
Gruß,
Nils
Hi Nils,
vielen Dank für deine Ausführungen. Das entspricht im Wesentlichen weiteren Aussagen, die ich mir nun angelesen habe und in denen hauptsächlich der von dir angesprochene Vorteil in der Virtualisierung von Servern hervorgehoben wird. So ist es durchaus nachvollziehbar, dass dadurch eine deutlich bessere Auslastung der (teuren) Hardware erreicht werden kann.
Ich find das Programm recht interessant. So kann man sehr einfach verschiedene Linux Distributionen ausprobieren ohne sie auf die richtige Platte zu installieren.
Allerdings kommt bei mir ein Fehler, wenn ich eine angelegte "Virtualisierung" ein zweites Mal starten will. Da steht "No Medium. System halted on.". Wie krieg ich das denn jetzt weg?
(hab per Abbild gemacht, übrigens)
Hallo,
habe den Artikel sehr interessiert gelesen.
Ich kannte das Programm VirtualBox bisher noch nicht.
Beschäftige mich aber doch schon einige Zeit mit Virtualisierungsmöglichkeiten.
U. a. habe ich natürlich das mittlereweil kostenlose Programm von MS probiert und halt eben auch VMWare.
Jedoch ist die Grafikleistung beider Programme nicht gerade umwerfend.
Dies war auch der Grund VBox anzutesten und etwas zu experimentieren.
Leider bekomme ich die Ubuntu Dist. einfach nicht zum laufen.
Der Installer bekommt den GRUB-Bootloader nicht auf die virtuelle Festplatte gebacken.
Ich habe schon mitbekommen, daß es einige Probleme weniger gibt, wenn man den IO-APIC unter Erweitert aktiviert.
Hat eventl. hierzu einer eine Idee ? (oder bin ich der einzige, der versucht debian auf einem XP zum laufen zu bewegen ?)
Grüße
Oliver
Bei mir lief Kubuntu als LiveCD. Ubuntu kam nur bis zum Auswahlmenü, wo ich "Starten oder Installieren" ausgewählt habe. Danach tat sich 5 Min gar nichts (schwarzer Bildschirm) und ich habs ausgemacht.
Aber Kubuntu läuft schneller, als wenn mans wirklich von der CD startet. Natürlich weil die Image auf der HDD liegt ^^
Bei mir ist aber das Prob, dass ich eine neue Installation nur einmal zum Laufen krieg. Dann ist Schluss.