- Screenshots und Doku-Clips vom PC: Epiphan DVI2USB
- Cyber Snipa Spotter Webcam: Spaßvideos pur
- Unterlage aus Granit: Mauspad für die Ewigkeit
- Achtzig MP3-CDs im Portemonnaie
- Aerocool: Drei Frontpanels mit neuen Features
- Sansun Thermal Monster: Lüftersteuerung für den 3,5" Schacht
- Das große THG Stecker- Kompendium
- Ubuntu H2: Linux für die Hosentasche
- Modding: Systemlüfter mit Lichtorgeln
- VL-System M-Play 202: Frontpanel und Fernbedienung fürs MCE
- XP fälschung?
- GTX260XXX - Standbild bei Bench
- GeForce FX 5600 XT: Schwarzer Bildschirm nach Treiber-Neuinstallation
- Probleme mit ABIT IP-35 und keine Lösung in sicht
- Unbekanntes Gerät nach XP Home Neu.Installation
- Unbekanntes gerät
- DVD-Brenner brennt nicht mehr richtig!!!!
- 3000 xp fsb 166 ?
- CPU wird heiß im Standbymodus!
- TV-Karte als Videorekorder
Der PC im PC: Virtualisierung
1 - Virtuelle PCs unter XP, Vista und Linux

Virtual Box 1.3.6 ist eine noch weitgehend unbekannte Virtualisierungs-Software, die sich vom Funktionsumfang mit Virtual PC von Microsoft vergleichen lässt. Virtual Box unterstützt jedoch auch Linux als Gast- und als Wirtssystem. Anfang 2007 hat der deutsche Software-Hersteller Innotek Virtual Box unter einer Open-Source-Lizenz freigegeben. Gegenüber dem Vmware Player hat Virtual Box den Vorteil, dass sich damit ohne Zusatz-Tools neue virtuelle PCs erstellen und konfigurieren lassen. Allerdings gibt es derzeit noch keine vorgefertigten virtuellen Maschinen für Virtual Box. Bei Vmware hat der Anwender die Möglichkeit, aus Hunderten von virtuellen PCs auszuwählen, die in der Regel in kürzester Zeit einsatzbereit sind. Ab der Version 1.4 will Innotek immerhin den Import von virtuellen Vmware-PCs ermöglichen.
Vorbereitung : Virtual Box installieren
Virtual Box lässt sich unter Windows XP, Vista und Linux installieren. Die gesamte Installation geht erheblich schneller vonstatten als das zeitaufwendige Vmware-Setup. Die Installation von Virtual Box für Windows XP und Vista läuft ähnlich ab. Entpacken Sie das Virtual-Box-Archiv auf Ihre Festplatte und starten Sie das Setup mit einem Doppelklick auf die Datei "VirtualBox_1.3.6_Win_x86.msi". Obwohl Innotek ein deutscher Anbieter ist, gibt es keine deutschsprachige Version von Virtual Box. Klicken Sie also in dem Willkommensfenster auf "Next", um zum Dialog mit den Lizenzbestimmungen zu kommen. Wählen Sie "I accept the terms in the License Agreement" und bestätigen Sie mit "Next". Die Einstellungen im Dialog "Custom Setup" belassen Sie unverändert. Mit "Next" und "Install" starten Sie den eigentlichen Installationsprozess. Sobald der grüne Balken durchgelaufen ist, schließen Sie das Setup mit "Finish" ab. Virtual Box ist nach einem Neustart Ihres Computers, den Sie mit einem Klick auf "Yes" durchführen, einsatzbereit.
- Seite vor Start: Virtuellen PC erstellen
- 1 Virtuelle PCs unter XP, Vista und Linux
- 2 Start: Virtuellen PC erstellen
- 3 Windows XP Installation
- 4 Windows Vista Installation
Nein, das tut THG nicht. Die Com! tut das.
Wenn ihr schon "nur" der Zweitverwerter seid, dann könnt ihr doch wenigstens
a) Eure Leserschaft darauf hinweisen, wo und wann der Artikel ursprünglich erschien und
b) die nicht zutreffenden Passagen entfernen
Gut zu wissen, dass der Artikel aus der Com! stammt.
Nix gegen das Thema, ich finde es durchaus interessant. Ich bin mir angesichts der Installationsanleitung allerdings leicht veralbert vorgekommen. So eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in bester CB-Manier hat der durchschnittliche THG-Leser wohl kaum nötig...
Man sollte auch noch beachten, dass es auf Seiten VMWare nicht nur den Player und die Workstation gibt, sondern auch den VMWare Server in einer kostenlosen Version.
Dieser bietet die für mich sehr interessante Möglichkeit, VMs von einem anderen Rechner übers Netzwerk zu verwalten und ich nicht mehr lokal an dem Rechner mit den VMs sitzen muss. Außerdem bietet er eine sehr gute Weboberfläche zur Verwaltung der laufenden VMs.
Hallo,
nun, gegen eine Schrit-Für-Schritt Anleitung ist prinzipiell nichts einzuwenden..
Die aktuelle Version von VirtualBox ist die 1.4.0, sie bietet unter Anderem folgende Verbesserungen gegenüber den erwähnten Funktionsdefiziten:
1. Die Sprache ist nun in Deutsch verfügbar.
2. FolderSharing klappt wunderbar, in den Grundeinstellungen ist dazu ein Ordner hinzuzufügen, verbunden wird er als Netz-Laufwerk per Commandozeile: net use x: \\vboxsvr\freigabename
3. Die Zwischenablage funktioniert uni- und bidirektional, je nach Einstellung einwandfrei.
Was mich interessiert: Worin liegt nun der Vorteil eines virtuellen PC's? Hardware-nahe Programme laufen nicht, so wird ein DVD-Brenner nicht als solcher erkannt. Ein Brennprogramm fällt somit flach. Es gibt keine Direct X Hardware-Beschleunigung, so gelang es mir nicht, die Audio-Funktion auch hörbar in Gang zu bringen, ebenso scheitert auf Grund der fehlenden Hardware-Beschleunigung die sinnvolle Installation z.B. einer Video-Schnittsoftware.
Einen bestehende und für gut befundene Installation meines OS wird grundsätzlich mit einer Image-Software (teils mehrmals wöchentlich) gesichert, so dass das Testen von Software somit keinerlei Problem darstellt. Irgendwie fehlt mir da der Zugang zu Sinnhaftigkeit dieser Virtualisierung, da würde ich mich doch gerne über all das was ich nun nicht weis aufklären lassen..
Einen bestehende und für gut befundene Installation meines OS wird grundsätzlich mit einer Image-Software (teils mehrmals wöchentlich) gesichert, so dass das Testen von Software somit keinerlei Problem darstellt. Irgendwie fehlt mir da der Zugang zu Sinnhaftigkeit dieser Virtualisierung, da würde ich mich doch gerne über all das was ich nun nicht weis aufklären lassen..
Hallo Mr. Jo,
Also für Zocker und "hardwarenahe" Programmierer sind virtuelle Maschinen nicht gedacht, auch multimedial Anwendungen sind nur bedingt für die Virtualisierung geeignet.
Wo genau liegt der Vorteil? Nun, wenn man in der Programmierung mehrer Maschinen zum testen einer Client Server Anwendungen benötigt so kann man diese auf ein und derselben Hardware laufen lassen. Wenn man zum Testen z.Bsp. einen Server und 5 Clients braucht, so kann man auf einem einzigem Rechner diese System in einem virtuellen Netzwerkverbung laufen lassen und man spart so eine Menge Hardware....okay, das Hostsystem sollte schon genug Speicher und Rechenleistung haben, aber ein gut bestückter Rechner ist immer noch billiger als 6 vernünftige Rechner in physischer Form. Man kann auch komplette perimeter Netzwerke in einer virtuellen Umbegung lassen, der Vorteil: Sollte bei einem Hackerangriff die virtuellen Maschinen vermurkst worden sein, so kann man per Snapshot Recovery innerhalb von einer Minute mehrer virtuelle Server wieder in ihren funktionsfähigen Urzustand zurücksetzen, ein Backup kann dies so schnell nicht leisten. Ich kenne auch Firmen die all ihre Anwendungsserver virtuell auf einem einzigen Clusterserver laufen lassen, der Server ist zwar sehr teuer, aber imm noch billiger als viele einzelne Server für jede Anwendung, vom insgesamt geringerem Stromverbrauch darf man auch hier als Vorteil reden.
Es gibt bestimmt noch Anwendungsbeispiele für den Einsatz von virtuellen Maschinen, mir fallen aber keine mehr ein
Gruß,
Nils
Hi Nils,
vielen Dank für deine Ausführungen. Das entspricht im Wesentlichen weiteren Aussagen, die ich mir nun angelesen habe und in denen hauptsächlich der von dir angesprochene Vorteil in der Virtualisierung von Servern hervorgehoben wird. So ist es durchaus nachvollziehbar, dass dadurch eine deutlich bessere Auslastung der (teuren) Hardware erreicht werden kann.
Ich find das Programm recht interessant. So kann man sehr einfach verschiedene Linux Distributionen ausprobieren ohne sie auf die richtige Platte zu installieren.
Allerdings kommt bei mir ein Fehler, wenn ich eine angelegte "Virtualisierung" ein zweites Mal starten will. Da steht "No Medium. System halted on.". Wie krieg ich das denn jetzt weg?
(hab per Abbild gemacht, übrigens)
Hallo,
habe den Artikel sehr interessiert gelesen.
Ich kannte das Programm VirtualBox bisher noch nicht.
Beschäftige mich aber doch schon einige Zeit mit Virtualisierungsmöglichkeiten.
U. a. habe ich natürlich das mittlereweil kostenlose Programm von MS probiert und halt eben auch VMWare.
Jedoch ist die Grafikleistung beider Programme nicht gerade umwerfend.
Dies war auch der Grund VBox anzutesten und etwas zu experimentieren.
Leider bekomme ich die Ubuntu Dist. einfach nicht zum laufen.
Der Installer bekommt den GRUB-Bootloader nicht auf die virtuelle Festplatte gebacken.
Ich habe schon mitbekommen, daß es einige Probleme weniger gibt, wenn man den IO-APIC unter Erweitert aktiviert.
Hat eventl. hierzu einer eine Idee ? (oder bin ich der einzige, der versucht debian auf einem XP zum laufen zu bewegen ?)
Grüße
Oliver
Bei mir lief Kubuntu als LiveCD. Ubuntu kam nur bis zum Auswahlmenü, wo ich "Starten oder Installieren" ausgewählt habe. Danach tat sich 5 Min gar nichts (schwarzer Bildschirm) und ich habs ausgemacht.
Aber Kubuntu läuft schneller, als wenn mans wirklich von der CD startet. Natürlich weil die Image auf der HDD liegt ^^
Bei mir ist aber das Prob, dass ich eine neue Installation nur einmal zum Laufen krieg. Dann ist Schluss.