- Sony Vaio VGN-SZ61WN/C: Kompaktes Reisenotebook
- MSI GX700: Desktopersatz mit 17 Zoll
- Notebook-Vergleich: Penryn gegen Merom
- Audi/VW-Tuning per Notebook II: Funktionen freischalten
- Sony VAIO VGN-FZ21M: Arbeit, Entertainment oder Spiel?
- PC fürs Auto: Envader Mobile IV im Test
- Acer TravelMate 5520: Business-Notebook für den kleinen Geldbeutel
- AMD-Konzept für Wohnzimmer-PCs: DTX-Formfaktor
- Li-Ionen Akkus: Der richtige Umgang
- Sony VAIO VGN-AR31S: Full-HD mit Tücken
Asus W7S: Einsteiger-Laptop mit 13 Zoll
2 - Anschlüsse
Die Anschlüsse verteilt Asus rund um das Gehäuse. Auf der rechten Seite befinden sich ein praktischer Drehregler für die Lautstärke, der Express-Card-Port, die Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse sowie eine FireWire-Buchse (IEEE1394), ein USB-Anschluss und ein VGA-Ausgang. Für diesen Preis wäre aber auch ein HDMI-Anschluss schön gewesen, der bei Modellen für unter 1000 Euro verfügbar ist.
Ein zweiter USB-Anschluss befindet sich auf der Rückseite des W7S, und auch ein S-Video-Ausgang ist vorgesehen. Der Brenner schließlich ist auf der linken Seite untergebracht. Daneben entdeckt man einen dritten USB-Anschluss, einem Multiformat-Kartenleser sowie die Buchsen für Modem (RJ11) und der Ethernet-LAN (RJ45).
Für Fans von Videokonferenzen ist direkt über dem Bildschirm eine Webcam eingebaut. Sie schafft eine Standardauflösung von 1,3 Megapixeln, was für Skype und Co. genügt. Man kann sie auch dafür benutzen, Videos oder Fotos aufzunehmen, etwa um einen Blog zu illustrieren.
Bildschirm
Der Bildschirm bietet dank eines Filters einen ausgezeichneten Kontrast. Allerdings sind auch Reflexionen zu sehen die vor allem dann stören, wenn die Sonne scheint. Andererseits wirken die Farben kräftig, die den Bildern auf den ersten Eindruck schmeichelt. Doch Fotoprofis und Fans von Bildbearbeitungsprogrammen erkennen schnell die leichte Übersättigung für bestimmte Motive. Die Öffnung bzw. die Einblickwinkel, speziell die horizontalen, sind recht groß. Damit ist das W7S auch für Präsentationen ohne Projektor geeignet.
Die Lautsprecher verbaut Asus unterhalb des Bildschirms. Der Klang ist kräftig und klar. Es sind zwar keine Bässe vorhanden, doch bieten die Mitten einen etwas angenehmeren Klang als bei den anderen getesteten Modellen.
- Seite zurück Einleitung
- Seite vor Ausstattung



[Quote]Die drahtlosen Verbindungen finden wir unbefriedigend. WLAN ist noch auf dem Stand der langsameren g-Norm mit 54 MBit/s. 802.11n mit 248 MBit/s sucht man vergebens.[/Quote]
In der Übersichtstabelle steht aber
[Quote] LAN/WLAN Gigabit Ethernet, WiFi 802.11a/b/g/n, Bluetooth V2.0 [/Quote]
Hat das Ding nun WiFi 802.11n oder nicht?
Unser Testmuster hatte nur 802.11g. Deshalb die Bemerkung. Habe gerade bei Asus recherchiert. Das Modell gibt es jetzt auch mit 802.11n.
Die Textpassage habe ich daraufhin angepasst. Also: Falls man es kaufen will, genau hinschauen, ob es auch wirklich 802.11n besitzt.
Gruß
Uwe Scheffel
Obacht bei der WLAN-Ausstattung! Wir empfehlen, genau beim Händler zu recherchieren, ob das Modell WLAN nach dem neuen 802.11n Standard mit 248 MBit/s unterstützt. Die ersten Modelle wurden nur mit dem langsamen 802.11g-Standard ausgeliefert. Ferner ist Bluetooth für den Datenaustausch mit einem Handy oder für das Drucken über einen drahtlosen Drucker eingebaut.
Das Ding ist kein Einsteiger-, sondern ein Businessgerät, deshalb auch der hohe Preis
VGA macht Sinn bei einem Businessgerät, Präsentationsbeamer mit HDMI/DVI gibt es nicht und wenn dann sind die noch zu neu, als dass es sie in größerem Umfang in Unternehmen geben würde
Wozu eine dedizierte Grafikkarte bei einem Businessgerät?
Der Speicherausbau ist wirklich merkwürdig.
Sorry aber für ein Gerät mit den Daten sind echt 800 € Obergrenze !!! Da kann auch keine 8400GS locken.
Bei gut 1100 € erwarte ich 3 GB Ram und eine 120er Platte mit 7200 Umdrehungen. Dazu natürlich die Microsoft Windows Vista Business CD und eine Downgrade CD für XP Professional mit im Paket.
1300€ sind auch deshalb angemessen, weil hier jede Firma in Deutschland das mal schön dem Finanzamt auf den Tisch kloppt.
Das Dell XPS M1330 hat auch ne 8400...
Für 400 weniger bekommt man schon das MSI Gerät. Die NVidia Grafikkarte ist so schwach und hat keine echte HD Beschleunigung (bzw. eine unbrauchbare), dass sie sowieso kein Kaufargument ist.
"Doch abgesehen vom SZ61 von Sony ist keiner der tragbaren Computer mit 13-Zoll-Bildschirm in der Lage, ein modernes 3D-Spiel aus 2008 bei "normalen" Settings zu unterstützen."
Ist das eine Vermutung oder was? Der LG P300 hat eine 8600GS als Grafikkarte verbaut, welche definitv wesentlich schneller arbeitet.
Der ganze Bericht ist so subjektiv, dass er nicht mehr Aussagekraft hat, als ein Forenbeitrag. Schade...
das EEE-PC is gut sowas will ich mir auch holen