Wachablösung: Die ersten GeForce-2-Karten im Vergleich
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Einleitung
- 2 – Kandidat 1: AOpen PA256 Pro
- 3 – Treiber der AOpen PA256
- 4 – Treiber der AOpen PA256
- 5 – Treiber der AOpen PA256
- 6 – Kandidat 2: ELSA Gladiac
- 7 – Treiber der ELSA Gladiac
- 8 – Treiber der ELSA Gladiac
- 9 – Kandidat 3: Leadtek WinFast GeForce2 GTS
- 10 – Treiber der Leadtek WFGF2
- 11 – Treiber der Leadtek WFGF2
- 12 – Treiber der Leadtek WFGF2
- 13 – Treiber der Leadtek WFGF2
- 14 – Zusammenfassung der Features
- 15 – Unsere Erwartungen
- 16 – Benchmarks - Quake 3 Demo1 Normal
- 17 – Benchmarks - Quake 3 Demo1 High Quality
- 18 – Benchmarks - 3DMark 2000 High Detail
- 19 – Overclocking
- 20 – Overclocking im Zusammenspiel mit einem BX-Board

Auf GeForce folgt GeForce 2. Nvidia hat den Nachfolgechip des GeForce 256 vorgestellt und damit erneut die gesamte Konkurrenz deklassifiziert. Der GeForce 2 GTS, so sein Name, wird von mehreren Herstellern auf künftigen Grafikkarten eingesetzt. Die erste verfügbare Karte kommt diesmal von Elsa, womit man der Konkurrenz von Leadtek und AOpen kurzerhand zuvor gekommen ist. Deren Karten werden erst innerhalb der nächsten Wochen ausgeliefert, trotzdem haben wir freundlicherweise jeweils ein Testexemplar erhalten. Bei allen drei Kandidaten handelt es sich bereits um endgültige Versionen, die man im Handel kaufen kann. Dieser Vergleichstest soll die Unterschiede der drei Karten zutage bringen und die jeweiligen Vor- und Nachteile beleuchten.
Der Grafikchip

Alle drei Karten (AOpen PA256 Pro, Elsa Gladiac und Leadtek WinFast GeForce 2 GTS) verwenden natürlich den neuen GeForce 2 von nVIDIA. Fassen wir kurz die Unterschiede gegenüber dem bisherigen GeForce zusammen:
Kern mit 0,18 Mikrometer-Strukturen. Dadurch sind höhere Taktraten möglich (200 statt 120 MHz), die Wärmeabgabe verringert sich und die Produktionskosten sind gleichzeitig geringer Schnellere T&L-Einheit (neben dem höheren Chiptakt wurde diese Funktion überarbeitet) Füllraten von bis zu 800 MPixel/s und 1,6 GTexel/s Verbesserung der Speicherbandbreite: 333 MHz DDR gegenüber 300 MHz DDR-Speicher Full Scene Anti Aliasing , verbunden mit kräftigen LeistungseinbußenNatürlich beherrscht der GeForce 2 sämtliche Funktionen, die wir schon vom Vorgänger GeForce kennen. Für genauere Informationen und Leistungsvergleiche mit anderen Grafikchipsätzen lesen Sie bitte: nVIDIAs neuer Turbolader: Der GeForce 2 GTS
