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Praxis Wasserkühlung: Fit in den Sommer
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Zwei Jahre Dauerbetrieb: PC-System mit Wasserkühlung
- 2 – Wasserkühlung demontieren
- 3 – Verdreckte Lüfter reinigen
- 4 – Hauptursache für Leistungseinbruch: Verstaubter Wärmetauscher
Der heiße Sommer besteht bevor. Höchste Zeit um geknickte Leitungen, verdreckte Lüfter, Wärmetauscher und Wasser zu kontrollieren. Damit die Kühlleistung wieder stimmt. Praxis mit Koolance. Wenn die Wassertemperatur bei einer Wasserkühlung stetig ansteigt, dann sollte die Ursache möglichst schnell gefunden werden. Denn eine derartige Kühlung in einem PC-System verspricht sehr hohe Kühlleistung bei gleichzeitig sehr niedrigem Betriebsgeräusch. So ist beispielsweise das System Koolance Exos-AL seit zwei Jahren im redaktionellen Dauereinsatz. Doch in letzter Zeit ließ die Kühlleistung stark nach, bemerkbar durch ein hohes Lüftergeräusch. Letzteres entsteht durch höhere Drehzahlen, die auf die automatische Temperaturregelung zurückzuführen sind. Das bedeutet konkret, dass das Kühlsystem mehr Flüssigkeit durch den Wärmetauscher pumpen muss, um die gleiche Kühlwirkung zu erzielen. So wird letzten Endes der Volumenstrom erhöht. Bei unserem Exemplar in Form der Koolance stieg in den vergangenen Wochen die Wassertemperatur von üblicherweise 30 bis 32 Grad um fast 10 Grad auf 42 Grad Celsius. Das ist entschieden zu viel im Normalbetrieb, auch wenn es sich um ein übertaktetes System mit knapp 4 GHz Taktrate handelt. Wohlgemerkt beträgt die (Umgebungs-) Raumtemperatur 23 Grad Celius.
Stammleser erinnern sich sicher noch an den Artikel PC im Eigenbau: Dual 4 GHz für 600 Euro, den wir im Mai 2006 veröffentlicht haben. Dieses System läuft nun seit zwei Jahren im Dauerbetrieb, letzten Endes ist es auch als eine Art Dauertest anzusehen. Bis auf das Turnus-mäßige Abstauben der Lüfter und das Nachfüllen von zirka 10 ml Wasser innerhalb von jeweils 5 Monaten gab es keine Wartungsarbeiten.
Unser PC arbeitet mit der externen Wasserkühlung von Koolance des Typs Exos AL. Der Vorteil dieses Systems besteht in dem sehr großen Wärmetauscher. Zum Wärmeaustausch sind an der Oberseite der Exos drei 80-mm-Lüfter angebracht, die mit verschiedenen Spannungen (5V und 12V) versorgt werden können. Die Einstellung wird mit dem Mode-Schalter an der Gehäusefront vorgenommen. Die Modi 1 und 2 sind bei einer Temperatur bis 35°C identisch (Lüfterspannung 5 V), bei einer Temperatur über 35°C werden die Lüfter auf maximal 12 V geregelt (40°C). Im Mode 1 werden die Lüfter erst ab 45°C mit 12 V betrieben und im Mode 3 ständig. Ab 50°C gibt es einen akustischen Alarm und bei einer Temperatur über 53°C schaltet sich das PC-System ab.
Während wir die ersten Wasserkühlungs-Sets bereits im Jahre 2000 untersuchten und sich die Eignung auf wenige Enthusiasten beschränkte, so gehört heute die Anschaffung bei einem viel größeren Kundenkreis zum guten Ton. Hersteller wie Corsair, Koolance und Innovatek haben längst die Zeichen der Zeit erkannt und bieten Komplett-Kits mit aufeinander abgestimmten Komponenten an. Das die Installation immer noch nicht so schnell vonstatten geht, liegt häufig am Motherboard oder dem PC-Gehäuse.
Im Server-Umfeld kommen verstärkt indirekte Rack-Wasserkühlungen zum Einsatz, die sich vor allem bei dicht gepackten Blade-Server-Schränken empfehlen.
Hier ein Auszug interessanter Artikel zum Thema Wasserkühlung bei Tom’s Hardware:
- Oberklasse: 7 Wasserkühlungen für AMD und Intel (15. September 2004)
- Stille Wasser: Vier externe Flüssigkühlungen im Vergleich (29. Juni 2004)
- Portable Hochleistungs-Wasserkühlung: Corsair Hydrocool200 (13. Juni 2003)
- Wasserkühlung im Eigenbau: Lautlos & eiskalt (1. Juli 2002)
- Wasserkühlung: Vier Power-Kits ab 200 € (10. Dezember 2001)
- Radikal-Kosmetik: Wasserkühlung von Koolance (22. Oktober 2001)
- Viel Kult wenig Kultur: PC-Gehäuse mit Wasserkühlung von Koolance (27. Juni 2001)
- Im Eigenbau: Wasserkühlung für 300 Mark (14. Mai 2001)
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Man sollte dazusagen, dass wenn Lüfter mit dem Staubsauger gereinigt werden, dies blockiert werden müssen (festhalten oder Stift rein stecken). Ansonsten kann man die Lager mit einem Staubsauger ruck zuck kaputt machen.
Filtermatten vor die Lüfter ist natürlich gut weil besser für die Lüfter (Haltbarkeit), aber die Lüfter werden (etwas) lauter und man muss die Filter häufiger absaugen als man die Lüftern allein sauber machen müsste.
Hm das übliche Warten halt was man jedes Jahr einmal machen sollte bei seiner Kühlung wenn der Pc im dauerbetrieb ist.
Interessant wäre mal zu sehen wie die Kühler für die CPU nach der Zeit von innen aussehen ob sich da was abgelagert hat etc.
Gab ja öffter bei Innovatek das Problem das der PRO Zusatz mit dem man ja normales Leitungswasser benutzen kann extreme Ablagerungen und Korosion von Alu/Kupfer Kühlkörpern fördert.
So von aussen mal absaugen und feucht durchwischen...weiß nicht ob man dazu extra nen Artikel schreiben muss^^
@flashtu.
Es gibt keine Probleme mit dem Pro Zusatz von inno und Korrosion. Es gibt lediglich einige nicht so intelligente Menschen auf dieser Welt, die der Meinung sind, man muß zum Mittel noch einen UV Zusatz geben. Dieser Zusatz hebelt dann den Schutz aus und verursachte Schäden.
Also wer so lol ist um das Innovatek Protect Konzentrat mit Leitungswasser zu mischen hat es verdient das sein Computer abfackelt! Da nimmt man natürlich destilliertes Wasser(besser noch wäre hochreines Wasser wie es das z.B. in Reinräumen gibt) wer da aber Leitungswasser mit den Salzen und Mineralien reinkippt dem gönne ich jeden schaden an seinem pc
Ich hab uebrigens Innovatek Protect mit dest. Wasser in meiner Wakü, dank einer Plexiglasplatte als Deckplatte meines CPU-Blocks kann ich das Kupfer in meinem Kühler sehen und es ist noch total fit ^^
Und wenn nicht kann man ja immernoch Sandstrahlen dann ist alles wieder supi.
mein Interesse an einer Wasserkühlung steigt und steigt. Wenn es am Höhepunkt ist sagt mir mein Geldbeutel auch hoffentlich zu.
Benutze auch Inno Pro Zusatz. Wechsel das Wasser aber alle 6Monate. Da ich billig Schlauch aus dem Baumarkt verwende (grüner Aquariumsschlauch), wechsel ich diesen gleich mit (ausspühlung des Weichmachers, Ablagerungen an Schlauchinnenseite. Meistens aber wird eh eine PC-Komponete ausgewechselt (Aufrüstung von Graka, CPU, MB), so dass das Wasser eh komplett abgelassen werden muß.
Alle 4 Wochen staubsauge ich den Radi und die Lüfter. Seit 3 Jahren im Dauereinsatz (10h/d) und keinerlei Probleme. Laing DDC Pro, Alphacool CPU/NB/SB, 2x Heatkiller Graka: an Radi aus Schweißanlage (320x300x35).
Naja was soll man sagen... Die Koolance liefert für 300euro relativ wenig Leistung.
Der Wärmetauscher ist ein absolutes Low-End Produkt und das mit den Schläuchen ist relativer Quatsch....
Wer zu dem Thema mehr Wissen möchte darf gerne auf www.Meisterkuehler.de vorbeischauen und sich beraten lassen.
Ansich gibt es neben pvc auch Pur und Tygon Schläuche. Pur ist steinhart und lässt sich auch ohne Gewebe nur sehr schwer knicken und Pvc muss man nur ordentlich verlegen dann knickt da nix.
Tygon ist realtiv teuer und etwas knicksicherer als Pvc.
Alles in allem hat die Redaktion nicht ganz soviel Ahnung oder?
Wenn ich die auf Seite 1 verlinkten Artikel anschaue, stelle ich fest, dass da seit fast 4 Jahren nix mehr getestet wurde. In der Zeit hat sich bei den verfügbaren Sets, Kühlern, Pumpen, ..., doch bestimmt einiges getan. Ich würde mich daher über einen neuen Test durchaus freuen ;-)
Koolance war qualitativ immer schlecht.
Wasserwechsel alle 6 Monate halte ich für mehr als übertrieben. Ich habe alle Komponenten von innovatek und verwende dest. Wasser mit innovaProtect. In der Regel wechsle ich das Wasser alle 2 Jahre oder wenn der PH Wert unter 8,5 fällt. Mein erster Kühler den ich vor über 5 Jahren gekauft habe von inno, sieht immer noch 1a aus.
Kann meinen Vorredner nur zustimmen, viel Zeit ist seit den letzten Wasserkühlungstests bei Toms vergangen und viele Hersteller sind ja in den letzten Jahren auch neu dazu gestoßen, mal mehr oder weniger gute.
Was die Schläuche im inneren den PCs angeht verstehe ich auch diese fast schon Panik überhaupt nicht, das Problem hatte ich bis heute nie, im inneren meines PCs schon gar nicht und bei den Außenleitungen habe ich einfach Handelsübliche Sanitäranschlussschläuche ¾° wie jeder sie unter seiner Spüle in der Küche hat verbaut.
Habe selber vor jetzt gut 2 Jahren eine Wasserkühlung in meinen PC Eingebaut und fast alle Komponenten bestehen aus Innovatek, als Kühlmittel kam eine Fertigmischung zu 1Liter von Innovatek (gesamt5,5L) zum Einsatz und diese habe ich bis heute nicht einmal gewechselt.
Was die Reinigung der Lüfter betrifft so habe ich den einfacheren Weg gewählt und erst gar keine Lüfter auf meinen Umgebauten Schweißertraforadi verbaut und auch die Temp gehen selten mal über 32C°.
Also Toms Cruw, Ich würde über einen neunen Test sehr freuen.
Ich muß gR3iF da voll und ganz zustimmen, hab eine WaKü von Aqua-Computer und benutze die PUR-Schläuche für die Plug'n'Cool Anschlüsse und hatte noch nie Probleme mit abknickenden Schläuchen, trotz sehr enger Radien.
Und wer trotzdem ganz auf Nummer sicher gehen will, arbeitet eben mit Winkelstücken.
Alle 6 Monate Wasser wechseln?! Also ich habe meine WaKü (CPU/GPU/NB) seit 10/2004 und habe lediglich 2 Mal destilliertes Wasser nachgefüllt (und gelegentlich Radiator entstaubt)! Bis heute rennt alles einwandfrei.
Ich denke auch, dass es nicht unbedingt notwendig ist, über die Reinigung einer WAKÜ einen solch großen Bericht zu verfassen. Ich denke, wer so viel Geld für eine auf Langzeit ausgelegte Computerkühlung ausgibt, hat auch noch die 50 ? für nen kleinen Kompressor übrig, mit dem das ganze dann in 2 Minuten erledigt ist. Wichtig hierbei ist allerdings auch, genau wie bei der Staubsaugermethode, die Lüfter zu arretieren, da sonst die sehr empfindlichen Gleit,- Flüssigkeits,- Plastik,- Nadel,- oder Kugellager schaden nehmen können.
D4V3
Wer geknickte Leitungen hat ist zu dumm für eine Wakü.
Entstauben einer Wakü geht total einfach mit Druckluft, hat den Vorteil das der ganze Rechner gleich mit entstaubt wurde. Lüfter blockieren nicht vergessen. Aber nicht mit der Druckflasche, sondern da wo ein richtiger Kompressor steht und eine Druckluftpistole vorhanden ist.
Wasserwechsel ist unnötig bei destiliertem Wasser und anständigem Zusatz.
Ich habe zwei Wasserkühlungen, aber in meinen neuen Rechner kommt keine mehr, weil unnötig, es gibt leise Grafikkarten und CPU Kühler. Ebenso gibt es gute Gehäuse die den Rechner leise und ruhig halten. Das was eine Wakü Kostet stecke ich mittlerweile lieber in die Hardware dann braucht man kein OC mehr und leise ist es trotzdem. Nach 8 Jahren Wakü User ist nun Schluß bei mir damit.
Mein gerade neu zusammengestellter PC sollte zwar auch wieder eine Wakü bekommen. Aber er ist schlicht nicht lauter ohne Wakü als der alte mit, und mein alter war wirklich leise.
Naja, was die Wasserkühlung für Vorteile hat, braucht man dir nicht sagen oder ;-)?
Ich würde nachwievor die Wasserkühlung einer LuKü vorziehen, schon allein, wegen direktem Wärmeabtransport und Lüfterlautheit.
Schonmal den Lüfter bei einer Grafikkarte gewechselt? Bestimmt oder? Da mach ich lieber kurz 4 Schrauben von nem Radilüfter auf (die mit einer Steuerung + anständige Lüfter sowieso ewig brauchen bis die mal kaputt gehen).
Geknickte Leitungen ist wirklich.. naja..
Ich benutze die Innovatek fertigmischung. Warum? Na da kann einfach nichts passieren, dass ist fertig und das hält sicher. Da brauch ich mir null Gedanken machen. Mein System hat momentan knapp 600 ml komplett drinn.
Bei der oberen Wasserkühlung muss ich dazu sagen..
Läuft seit 4 Jahren mt genau demselben Wasser wie davor auch.
Wer sich so UV Zeug reinschüttet ist selbst schuld.
Eine Wasserkühlung mit Schraubverschlüssen ist fast unmöglich das die undicht wird..
und wenn doch.. nach 5 Jahren kann ma shconmal eben n paar Schläuche tauschen *gg*
Was ich aber gut find ist der Tipp mitter Luftdruckpistole ;P.. dann weiß ich ja schon wo mein PC irgendwannmal bestaunt wird *gg* Wozu kaufen wenn mans 500 Meter weiter inner Arbeit hat oder?
PS: Eine gescheite Wasserkühlung kostet einfach 500€..
Wenn man direkt sagt ich kauf eine zum PC, ists ca 150 € billiger..
wenn mans erst nachträglich rienbaut, wirds halt teurer und mehr Umbau.
wobei man mit den heutigen luküs einen kaum hörbaren und sehr gut gekülten pc hat. mit der lukü ist dann auch ordentlich oc potenzial vorhanden. dazu kostet es nur ein bruchteil einer guten wakü. es gibt eigentlich sogut wie keine gründe mehr für waküs, außer der hohen kompatibilität (zb neuer cpusockel, holt man sich einfach ne neue "klammer" für den wasserkühler)
wobei man mit den heutigen luküs einen kaum hörbaren und sehr gut gekülten pc hat. mit der lukü ist dann auch ordentlich oc potenzial vorhanden. dazu kostet es nur ein bruchteil einer guten Wasserkühlung. es gibt eigentlich sogut wie keine gründe mehr für waküs, außer der hohen kompatibilität (zb neuer cpusockel, holt man sich einfach eine neue "klammer" für den wasserkühler)
Achso?
Du schaffst es auch heute noch nicht mit einer Luftkühlung punkto Kühlung und Geräuschentwicklung an eine Wasserkühlung zu erreichen.
Egal welche Aussentemperaturen herrschen, meine passive Wasserkühlung bleibt stumm.
Ich muss jetzt auch noch was zu den Wakü´s schreiben. Ich setze meine seit Mitte Januar diesen Jahres ein. Ich kann nur sagen, es lohnte sich. Meine Wakü kühlt die CPU und die GPU. Preistechnisch lag ich bei ca 220€. Also ich würde mal sagen, so mittlere Preisklasse was eine Wakü angeht.
Was mir an einer Wakü gefällt, ist das die Wärme aus dem Gehäuse abtransportiert wird. Auch lässt sich damit wesentlich "enspannter" OC betreiben wie ich finde. Und wenn ich sehe, was manche Luftkühler kosten, da ist mir mein etwas günstigerer Wasserkühler (Alphacool Noxxxos XP)schon lieber. Bei dem nächsten PC spare ich mir allerdings schonmal den Kühler. Ich brauche nur eine neue Klammer.
Letztendlich ist es auch Geschmacksfrage, ob Wasser- oder Luftkühlung. Bei einer Wasserkühlung ist halt wesentlich mehr basteln angesagt. Aber das ist auch wiederum grad das schöne...
Im Grunde gefällt mir der Artikel, jetzt kommt aber das große ABER:
Warum wird ständig auf die ach so renommierten und guten Hersteller wie Innovatek (teuer, mittelmäßige- schlechte Leistung zu überteuerten Preisen, exzessiver Einsatz von Alu wo andere Vollkupfer verwenden) und Koolance (saugut aber auch sehr teuer) und auf "gut aufeinander abgestimmte Komplettsets" hingewiesen.
Ich kenne momentan kein wirklich gut aufeinander abgestmmtes Komplettset (bei dem die Leistung in Relation zum Preis steht). Immer gibt es irgend eine Komponente die suboptimal ist. Mal der Schlauch, mal nur der Wasserzuatz usw.
Hilfe zur Zusammenstellung findet man unter anderem in diesem sehr guten FAQ: http://www.forumdeluxx.de/forum/sh [...] p?t=278563
Das innovatek kein Garagenladen ist und keine dementsprechenden Preise hat, ist nichts unbekanntes, aber die Qualität und die Leistung ist wirklich sehr gut. Das es andere zB mit Düsenkühler auf bessere Werte bringen, hilft dir nicht, viel da diese tollen Düsen und Mikrostrukturen gerne verdrecken. Dann ist die ach so tolle Kühlleistung dahin. Was am Einsatz von Alu schlecht sein soll, mußt du mir mal erklären. Dort wo es SINNVOLL ist, wird Kupfer verwendet, aber wozu teuren schweren Kupfer verwenden, um zB Speicher zu kühlen. Absolut sinnlos.